22. Januar 2018

Archiv

„Das Orchester“ – die Zeitschrift mit dem größten Stellenmarkt für OrchestermusikerInnen weltweit
Die Zeitschrift „das Orchester“ erscheint monatlich.

Die Inhalte:

  • Musikerausbildung und Spielpraxis
  • Musikvermittlung und Education-Programme
  • Publikumsgewinnung und Kulturfinanzierung
  • Orchestermarketing und Orchestermanagement
  • Arbeit der Rundfunkchöre
  • Aktuelle Berichte über Konzertreihen, Musiktheater, Musikfestspiele, Wettbewerbe und Tagungen
  • Besprechungen von Büchern, Noten, CDs, DVDs
das Orchester 12/2016
Abonnements sind unverzichtbar im Kulturmarketing
das Orchester 11/2016
Schätze auf Bändern – Alte Filme, neue Musik
das Orchester 10/2016
Über Spitzengagen, Klassik und Betriebswirtschaft
das Orchester 09/2016
Mehr Musiker, weniger Stellen. Was tun?
das Orchester 07-08/2016
Orchestermusiker und ihre Spezialensembles
das Orchester 06/2016
Freuden und Frust bei Freiluftkonzerten
das Orchester 05/2016
Sanierung, Neubau, Abriss
das Orchester 04/2016
Hier schreiben wir: Mitarbeiterzeitschriften
das Orchester 03/2016
Gesundheitsbewusstsein fördert die musikalische Performance
das Orchester 02/2016
Wertschätzendes Miteinander
das Orchester 01/2016
Kulturbetriebe und regionale Wirtschaft

Ausgewählte Artikel

© TV-BW Medienproduktion
Beitrag aus das Orchester 12/2025
Rubrik: Thema

Auch ein Kammerorchester lebt nicht vom reinen Klang allein. Hinter Streichern, Pulten und Noten spannt sich ein Geflecht aus Verbindungen, ohne das kaum ein Konzert zustande käme. Wie weit so ein Netz reichen kann, ist am Beispiel des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim (SWDKO) anschaulich zu sehen. Das Ensemble feiert in dieser Saison sein 75-jähriges Bestehen und es sind in dieser Zeit viele Partnerschaften gewachsen.

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© privat
Beitrag aus das Orchester 11/2025
Rubrik: Thema

Wie wäre es, wenn alle professionellen Musikerinnen und Musiker ein umfassendes Wissen über ihren Körper und die physiologischen Bedürfnisse ihres Körpers im Umgang mit ihrem Instrument hätten? Wie wäre es, wenn es bei allen das Verständnis für die Notwendigkeit von Aufwärm- und Cool-down-Programmen gäbe, nicht als lästige Übung, sondern – wie im Profisport – um den Körper zu schützen, zu pflegen und bis ins Rentenalter zu Höchstleistungen zu befähigen? Die Zeitspanne, in der dem Körper Höchst­leistungen abverlangt werden, ist für uns Musikerinnen und Musiker etwa doppelt so lange wie beim Profisport!

Lesen Sie weiter in der Leseprobe.

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© Simon Roloff
Beitrag aus das Orchester 10/2025
Rubrik: Thema

Es kann laut werden, auch ein bisschen chaotisch. Aber es geht konzentriert zur Sache. Zwischen Cellokästen, Notenständern und mitternächtlichem Nudeltopf wächst in wenigen Tagen einer Orchesterfreizeit bei jungen Leuten zusammen, was vorher fremd war. Wer in einem Jugendorchester gespielt hat, kennt diesen Ausnahmezustand: Proben und ein erstes Konzert auf großer Bühne und dann das Gefühl, plötzlich Teil von etwas Größerem zu sein. Die Bedeutung, die Kinder- und Jugendorchester hierzulande für die „Orchestersozialisa­tion“ spielen, also das frühe musikalische Erleben kollektiver Verantwortung und das Hineinwachsen in Klangdisziplin, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

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Ob hellblau-gelb (Berliner Philharmoniker) oder weiß-rot (Konzerthausorchester): die Riege der Ehrenamtlichen liefert mit ihrem Engagement oftmals das i-Tüpfelchen bei der Verbindung der Orchester zum Publikum © Sebastian Runge
Beitrag aus das Orchester 9/2025
Rubrik: Thema

Ehrenamt und Berufsorchester – auf den ersten Blick passen diese Begriffe nicht gut zusammen. Wer für ein öffentlich gefördertes Orchester arbeitet, ob als Musiker, als Notenwartin oder im Orchesterbüro, für den ist die Tätigkeit Beruf, nicht unbezahltes Engagement. Dennoch läuft bei vielen Orchestern vieles nur dank Ehrenamt. Und einige entdecken ehrenamtliches Engagement nebenbei als Chance, den Kontakt zu ihrem Publikum zu vertiefen.

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© privat
Beitrag aus das Orchester 7-8/2025
Rubrik: Thema

Für Orchestermanager, Operndirektoren etc. gehören Theater- und Ortswechsel zum Berufsleben. Jedes Haus hat seine eigene gewachsene Struktur und Unternehmenskultur, die wir „Kulturnomaden“ sicherlich mitprägen, die wir aber in erster Linie anzunehmen haben, aus Respekt für die Besonderheiten und all diejenigen, die seit langem dort tätig sind.
Mit meinem Wechsel an die Königliche Oper Stockholm habe ich mich in mehr als nur eine neue Unternehmenskultur begeben. Mit diesem Zwischenfazit nach einer Spielzeit versuche ich, die hiesigen Besonderheiten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu reflektieren.

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