Survilaite, Juste

Die Macht der Geschichten

Storytelling hilft Orchestern bei der Markenbildung

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 23

Sto­ry­telling – die Kun­st des Geschicht­en­erzäh­lens – gehört heute zu den Lieblingswörtern der Kom­mu­nika­tions­branche. Beim Sto­ry­telling in der Unternehmen­skom­mu­nika­tion geht es vor allem darum, rund um eine Marke Inhalte zu erstellen, den Rezip­i­en­ten einen Mehrw­ert anzu­bi­eten, sodass die Geschichte gerne aufge­grif­f­en, geteilt und disku­tiert wird.

Hensel, Ulrike

Präzise Selbstanalyse überzeugte

Staatstheater Nürnberg erhält mehr Stammpersonal

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 26

?Öffentliche Kassen sind chro­nisch knapp. Und wer dann mehr Per­son­al braucht, weil die Stammbe­satzung schon jahre­lang an ihrer Leis­tungs­gren­ze arbeit­et, muss die Käm­mer­er mit belast­baren Fak­ten überzeu­gen. Dem Nürn­berg­er Staat­sthe­ater gelang mit klar­er Selb­st­analyse und sach­lich geführter Debat­te jet­zt die Auf­s­tock­ung um neun Vol­lzeitäquiv­a­lente in ins­ge­samt 13 The­ater­bere­ichen.

Adrians, Frauke

Hier schreiben wir

Orchestermusiker und Fördervereine machen ihre eigenen Zeitschriften

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 10

Bienen? Was haben Bienen mit Orch­estern zu tun? Hum­meln, das wäre noch eher ver­ständlich – siehe Johann Nepo­muk Hum­mel, siehe Rim­skij-Kor­sakows “Hum­melflug” –, aber wenn sich ein Orch­ester­magazin in sein­er Titelgeschichte mit Bienen befasst, noch dazu ohne Bezug zu Arvo Pärts Werk “Wenn Bach Bienen gezüchtet hätte”, dann ist die Sache erk­lärungs­bedürftig.

Adrians, Frauke

Infoblatt und Sprachrohr

Der "Kontrapunkt" wird in Aue von Orchesterfreunden für Orchesterfreunde gemacht – und hat die Interessen der Musiker im Blick. Ein Gespräch mit "Kontrapunkt"-Chefredakteurin Roswitha Gläser

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 13

Dreimal im Jahr erscheint im säch­sis­chen Aue der “Kon­tra­punkt”, nach eigen­em Bekun­den und Anspruch das “unab­hängige Infoblatt der Fre­unde und Förder­er der Erzge­bir­gis­chen Phil­har­monie Aue e. V.” Der Fördervere­in möchte mit seinem 16-seit­i­gen Heft für das Orch­ester wer­ben – und mehr als das.

Kohl, Barbara

Klangkörper” als Brückenbauer

Klein, aber oho: Das Dortmunder Orchestermagazin unterhält und informiert in 3000er-Auflage

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 16

In Zeit­en von Über­fluss an Unter­hal­tungsange­boten auf der einen und dro­hen­den Spar­maß­nah­men im Kul­turbere­ich auf der anderen Seite sind wir Orch­ester­musik­er gefordert, unsere Beruf­spro­file neu zu gestal­ten. Bei den Dort­munder Phil­har­monikern gibt es deshalb das Mag­a­zin “Klangkör­p­er”.

Grasse, Anita

Instrumente für Kreativität

Amüsantes auf YouTube und Grüße im Blog: Orchester beschreiten neue Kommunikationswege

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2016 , Seite 20

Neben der Öffentlichkeit­sar­beit “von oben” etabliert sich in immer mehr Orch­estern eine hal­bof­fizielle Kom­mu­nika­tion, oft im Inter­net. Damit erhöhen sich die Chan­cen, neue Pub­likumsseg­mente zu erre­ichen und das Orch­ester­pro­fil zu schär­fen. Doch auch hier kommt es auf den Ton an – und auf die Ziel­gruppe.

Röhm, Anne-Katrin

Markenpositionierung

Kernelement des Marketings am Konzerthaus Dortmund

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2010 , Seite 32

Das Konz­erthaus Dort­mund ist ein klas­sis­ches Konz­erthaus mit ca. 220 Ver­anstal­tun­gen pro Jahr aus den Bere­ichen klas­sis­che Musik, World Music, Jazz, Pop und Chan­son. Zu den Gästen des Konz­erthaus­es gehören regelmäßig Welt­stars wie Sei­ji Oza­wa, Lorin Maazel, Cecil­ia Bar­toli oder Anne-Sophie Mut­ter. Seit sein­er Grün­dung im Jahr 2002 ist es dem Konz­erthaus Dort­mund gelun­gen, mit kün­st­lerischen und mar­ket­ingstrate­gis­chen Ini­tia­tiv­en nicht nur im betrieb­wirtschaftlichen Sinne erfol­gre­ich zu ein, son­dern gle­ichzeit­ig zu einem wichti­gen kul­turellen Impuls­ge­ber Deutsch­lands zu wer­den.

Brinker, Henry C.

Das “Markenorchester”

Die Zukunft für den Tourneebetrieb?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 24

In Berlin wur­den unlängst wieder die Kul­tur­marken des Jahres aus­geze­ich­net, so genan­ntes “Brand­ing” erobert die Kün­ste. Und zunehmend bemühen sich auch Spitzenorch­ester im Kampf um attrak­tive Tourneen darum, weltweit als starke Marken wahrgenom­men zu wer­den. Doch die Sehn­sucht nach einem attrak­tiv­en Marke­nauftritt wirft auch Fra­gen auf. Das Beispiel der Säch­sis­chen Staatskapelle Dres­den zeigt neue Facetten der Orch­esterkul­tur in Bezug auf Markt und Marke.

Ruhnke, Ulrich

Nur Erfahrung hilft weiter

Für die Organisation und Durchführung von Orchestertourneen braucht es Expertenwissen, das man kaum lernen, aber erfahren und sammeln kann. Im Gespräch mit dem Tourneeveranstalter Luxreisen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 26

Luxreisen ist ein­er der wichtig­sten und erfahren­sten Ser­vi­cepart­ner für die Organ­i­sa­tion und Durch­führung von weltweit­en Orch­ester-, Chor-, Opern- und The­ater­tourneen. In mit­tler­weile über 35 Jahren hat das in Bonn ansäs­sige Fam­i­lienun­ternehmen über 400 Tourneen durchge­führt und zählt damit zu äußerst raren Spezial­is­ten der Branche. Mit Geschäfts­führerin Annette Lux und ihrem Vater Hans-Josef Lux, von dem sie und ihre Schwest­er Brigit­ta Lux das Unternehmen 2000 über­nom­men haben, sprach Ulrich Ruhnke.

Ruhnke, Ulrich

Den Rücken freihalten für die Kernaufgabe

Im Gespräch mit Christiane Dresen vom Reisebüro Westtours

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 29

Das auf die Beratung und Betreu­ung von Geschäft­skun­den spezial­isierte Reise­büro West­tours in Bonn wurde 1962 gegrün­det. Schon in den ersten Jahren organ­isierte Fir­men­grün­der Hans Bre­land Reisen für Orch­ester, ein Geschäfts­bere­ich, der auch heute noch betrieben und inzwis­chen von Chris­tiane Dresen, Lei­t­erin der Abteilung “Grup­pen und Events”, ver­ant­wortet wird. Mit ihr sprach Ulrich Ruhnke.