Frauke Adrians

Auf taube Ohren

Der Oboist Bernhard Schnieder mahnt, das Thema Gehörschutz ernst zu nehmen – nicht nur im Graben

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 07-08/2018 , Seite 15

Hildebrand, Christine

Raus aus der Anonymität

Mental-Coach Armgard Röhl über Auftrittsangst und Lampenfieber

Rubrik: Interview
erschienen in: das Orchester 02/2015 , Seite 38

?Arm­gard Röhl ist Musikpäd­a­gogin, Heil­prak­tik­erin für Psy­chother­a­pie und Men­tal-Coach. Der Schw­er­punkt ihrer Arbeit liegt auf der Behand­lung von Auftrittsangst bei Musik­ern. 2014 bot Röhl Work­shops und Coach­ings für die Mitar­beit­er des The­aters Aachen an. Wer sich zur Teil­nahme entschloss, bekam sie vom The­ater bezahlt.

Frei, Marco

Der Musikerarbeitsplatz

Ideal und Wirklichkeit

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2015 , Seite 10

?Im Orch­ester­leben gibt es einige heiße Eisen. Hierzu gehören die Arbeits­be­din­gun­gen für Musik­er im Graben, auf dem Podi­um und im Back­stage-Bere­ich. Die Stich­worte reichen von Beleuch­tung und Belüf­tung über Akustik und Platzange­bot bis hin zu Ausstat­tung und Ein­rich­tung. Vieles liegt im Argen. Woran hapert es?

Frei, Marco

Pionierarbeit im Osten

Warum das Theater Meiningen mit Arbeitsbedingungen glänzt, die ihresgleichen suchen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2015 , Seite 18

?Am The­ater Meinin­gen wur­den für die Orch­ester­musik­er Arbeits­be­din­gun­gen geschaf­fen, die dur­chaus bun­desweit als vor­bildlich zu beze­ich­nen sind. Hin­ter den umfan­gre­ichen Verbesserun­gen steckt ein behar­rlich­es Engage­ment, das nicht zulet­zt auf Detlef Dreßler zurück­ge­ht. Seit 25 Jahren ist der Hor­nist Mit­glied der Meininger Hofkapelle. Als Orch­ester­vor­stands-Vor­sitzen­der und Betrieb­srat hat er sich frühzeit­ig für die Opti­mierun­gen stark gemacht.

Schuppert, Maria / Stefan Simon

Vorbereitung auf den Arbeitsplatz

Herausforderungen und Aufgaben für die musikalischen Ausbildungsinstitutionen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2015 , Seite 28

?Die Imple­men­tierung von Stu­di­en­ange­boten aus den Bere­ichen Musik­phys­i­olo­gie, Musik­er­medi­zin, Musik­man­age­ment und Kar­ri­ere­ber­atung in den Fächerkanon der kün­st­lerischen und päd­a­gogis­chen Aus­bil­dung wird sehr unter­schiedlich umge­set­zt. Befür­worter und Skep­tik­er disku­tieren kon­tro­vers über die Band­bre­ite der Auf­gaben unser­er Aus­bil­dungsin­sti­tu­tio­nen zur Vor­bere­itung auf den Musik­er­ar­beit­splatz.

Türk-Espitalier, Alexandra

Mehr als Rückenschule und Gymnastik

Musikerarbeitsplätze erfordern vielfältigen Einsatz von Physiotherapie und Körpertechniken

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2015 , Seite 22

?Die Arbeits­be­din­gun­gen eines Trompe­ten­lehrers an ein­er Musikschule unter­schei­den sich deut­lich von denen ein­er Geigerin im Sin­fonieorch­ester. Was bei­de Instru­men­tal­is­ten verbindet, sind die Musik – und häu­fig lei­der auch Schmerzen oder andere berufs­be­d­ingte Beschw­er­den. Begeben sie sich z.B. wegen Rück­en­schmerzen in phys­io­ther­a­peutis­che Behand­lung, stellt der Ther­a­peut oft fest, dass es nicht nur „den“ Musik­er nicht gibt, son­dern auch nicht „den“ Musik­er­ar­beit­splatz. Spez­i­fis­ches Fach­wis­sen und Kreativ­ität sind also gefragt, um bei­den Musik­ern langfristig helfen zu kön­nen.