Sven Scherz-Schade

Solo oder Chor

Die Musikhochschule Stuttgart und das SWR Vokalensemble bieten Studierenden Entscheidungshilfen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2019 , Seite 16

Frauke Adrians

Auf taube Ohren

Der Oboist Bernhard Schnieder mahnt, das Thema Gehörschutz ernst zu nehmen – nicht nur im Graben

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 07-08/2018 , Seite 15

Esch, Tobias

Gesund trotz (und mit!) Musik

Über die Bedeutung von Musik für Motivation, Belohnung und Stressreduktion

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2009 , Seite 18

Musik steigert poten­ziell die Moti­va­tion und senkt die neg­a­tiv­en Auswirkun­gen von Stress. Für den pro­fes­sionellen Musik­er jedoch kann Musik bzw. die Musikausübung auch Stress und Angst verur­sachen und über jene Zusam­men­hänge die Leis­tungs­fähigkeit beein­trächti­gen. All­ge­mein gehört die Musik zum “Grund­klang” äußerst wirk­samer Tech­niken ein­er ganzheitlichen und selb­st­wirk­samen Stressre­duk­tion oder Gesund­heits­förderung, d.h. zu den so genan­nten salu­to­ge­nen Ressourcen, die uns allen innewohnen. Diese Ressourcen, die auch in einem medi­zinis­chen Stress­man­age­ment genutzt wer­den, ste­hen dem Musikausüben­den wie selb­stver­ständlich zur Ver­fü­gung.

Fendel, Martin

Wer hält Musiker gesund?

Podiumsdiskussion beim 9. Symposium der DGfMM in Köln

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2009 , Seite 20

Wer ist eigentlich für die Gesund­heit von Musik­ern “zuständig”? Wer ist bere­it, welchen Beitrag zu leis­ten? Wer hat welche Inter­essen und Erwartun­gen? Mit diesen Fra­gen beschäftigten sich Teil­nehmer und Audi­to­ri­um ein­er Podi­ums­diskus­sion, bei der Arbeit­ge­ber und Arbeit­nehmer, Unfal­lka­ssen, Musik­er und Musik­er-Ärzte vertreten waren.

Burzik, Andreas

Die Kunst des Entstehenlassens

Lernen und Lehren nach Prinzipien der Selbstorganisation

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2009 , Seite 22

Kom­plexe, dynamis­che Sys­teme funk­tion­ieren am besten im Zus­tand der Selb­stor­gan­i­sa­tion. Üben im Flow ist eine Meth­ode, die gezielt die Selb­stor­gan­i­sa­tion des Sys­tems “Üben­der Musik­er” anregt: “Es” begin­nt zu üben. Diese Meth­ode stellt einen Par­a­dig­men­wech­sel in der Art dar, wie kün­st­lerische Fähigkeit­en unter­richtet und erwor­ben wer­den: weg von der bewusst ges­teuerten Manip­u­la­tion des Bewe­gungsap­pa­rats, hin zur Kun­st des anstren­gungslosen Entste­hen­lassens.

Richter, Bernhard

Wie bleiben Sänger gesund?

Besonderheiten in der Prävention von Stimmerkrankungen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2009 , Seite 24

Pro­fes­sionelles Sin­gen stellt hohe Anforderun­gen an die Sänger und ist dur­chaus mit dem Hochleis­tungss­port ver­gle­ich­bar. Für die Gesun­der­hal­tung von Sängern sind das Leben­salter sowie biol­o­gis­che und stimm­phys­i­ol­o­gis­che Beson­der­heit­en zu berück­sichti­gen. Eine “präven­tive Ein­stel­lung” und enge Koop­er­a­tion mit (möglichst selb­st als Sänger erfahre­nen) Stim­märzten sind unverzicht­bar. Das Sin­gen selb­st fördert die Gesund­heit!