Plass, Christoph

Frag den Experten

Prominente Reisebegleitung als Buchungsgrund?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 24

?Je promi­nen­ter eine Reise­be­gleitung, desto bess­er? Nicht unbe­d­ingt: Was viel mehr zählt als die Aus­sicht, auf ein­er Reise einem Star ganz nahe zu kom­men, ist der Inhalt von Gesprächspart­nern und Begleit­ern ein­er Tour. So schick­en Radiosender ihre Redak­teure mit auf Reisen und Opern­häuser ihre Direk­toren in angeregte Fragerun­den.

Frisch, Florian

Kleiner Unterschied mit großer Wirkung

Die Touristik-Abteilung des Festspielhauses Baden-Baden

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 28

?Selb­st gemacht statt Fremd­ver­gabe: Das Fest­spiel­haus Baden-Baden schnürt in sein­er Touris­tik­abteilung eigene Reisep­a­kete und hat so einen viel direk­teren Kon­takt zu seinen Besuch­ern.

Frisch, Florian

Musikreisen

Zwischen Genuss und Geschäft

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 10

?Musikreisen brin­gen Kul­turhun­grige indi­vidu­ell, oft in Bussen, manch­mal gar in Schif­f­en zu den begehrten Auf­führun­gen in Fest­spiel­metropolen, Konz­ert- und Opern­häusern. Ein boomendes Geschäft, an dem viele Beteiligte ver­di­enen. Doch wer tritt wie eine Musikreise an und wer prof­i­tiert wie am kul­tur­flanieren­den Frem­den?

Plass, Christoph

Die Nachfrage wächst mit dem Angebot

Musikreisen aus Veranstaltersicht

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 14

Das Geschäft mit Musikreisen brummt: „Zeit Reisen“ musste in diesem Jahr erst­mals einen eige­nen Kat­a­log dafür her­aus­brin­gen, der ADAC kön­nte manche Touren fünf Mal anbi­eten. Doch die Pro­duk­tion­s­abläufe der Kul­tur­an­bi­eter sind oft andere als jene der Reisean­bi­eter.

Frisch, Florian

Busladungsweise Kundschaft

Wie Kulturanbieter von Musikreisen profitieren

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 18

Wenn Musikreisen-Ver­anstal­ter bus­ladungsweise die Besuch­er vor die Ein­gangstüren von Konz­ert- und Opern­häuser brin­gen, freut sich der Kul­tur­an­bi­eter, und das Geschäft mit den Kul­tur­touris­ten ist keine Ein­bahn­straße. Fes­ti­vals, Orch­ester und Opern­häuser sollen den wach­senden Markt miter­schließen und so Gas­tronomie, Hotel­lerie und den vie­len anderen Beteiligten zu Umsatz ver­helfen.

Plass, Christoph

Das Glück liegt im Detail

Musikreisen aus Kundensicht

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 22

?„Darum, Men­sch, sei zeit­ig weise! Höch­ste Zeit ist’s! Reise, reise!“ Dem Rat Wil­helm Buschs fol­gen die Deutschen immer öfter auch in Form von Musikreisen. Die Klien­tel für der­ar­tige Aus­fahrten ist so anspruchsvoll wie gebildet, so gut situ­iert wie frei­heit­sliebend – und doch immer dankbar für exak­te Vor­gaben. Und wer sagt eigentlich dauernd, dass die Über­al­terung der Gesellschaft ein Prob­lem sei?

Schoos, Thomas

Auf der Habenseite

Orchestertourneen sind teuer – doch ihr langfristiges Potenzial ist unbezahlbar

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 19

Konz­ertreisen zählen seit vie­len Jahrzehn­ten zu den wichtig­sten Auf­gaben­bere­ichen des Orch­ester­lebens. Viele Beruf­s­musik­er pack­en fast genau­so oft ihren Kof­fer wie ihren Instru­mentenkas­ten. Langstreck­en­flüge und Busi­nessho­tels gehören zum ganz nor­malen beru­flichen All­t­ag. Jen­seits der Bühne wird diese Rou­tine jedoch nicht geteilt. Für die Konz­ertbe­such­er sind Gast­spielse­rien oft außergewöhn­liche Ereignisse. Und für das Orch­ester­man­age­ment bedeuten sie nicht sel­ten organ­isatorisch das kom­plex­este Unter­fan­gen der Sai­son.

Schoos, Thomas

Konzentration auf wenige Spitzenorchester

Im Gespräch mit Gewandhausdirektor Andreas Schulz

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 22

Pro­fes­sor Andreas Schulz studierte Musik- und Lit­er­atur­wis­senschaft sowie Musikpäd­a­gogik und Erziehungswis­senschaft in Ham­burg. Beim Schleswig-Hol­stein Musik Fes­ti­val war er für die päd­a­gogis­chen Bere­iche der Meis­terkurse und der Orch­ester­akademie ver­ant­wortlich. Von 1995 bis 1998 war er Geschäfts­führer der Glocke Bre­men, seit 1998 ist er Gewand­haus­di­rek­tor am Gewand­haus zu Leipzig. In dieser Posi­tion ist er ver­ant­wortlich für das kün­st­lerische Man­age­ment des Gewand­hau­sor­ch­esters und des Gewand­haus­es. Seit 2001 ist er Hon­o­rarpro­fes­sor für Musik- und Kul­tur­man­age­ment an der Hochschule Bre­men.

Brinker, Henry C.

Das “Markenorchester”

Die Zukunft für den Tourneebetrieb?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 24

In Berlin wur­den unlängst wieder die Kul­tur­marken des Jahres aus­geze­ich­net, so genan­ntes “Brand­ing” erobert die Kün­ste. Und zunehmend bemühen sich auch Spitzenorch­ester im Kampf um attrak­tive Tourneen darum, weltweit als starke Marken wahrgenom­men zu wer­den. Doch die Sehn­sucht nach einem attrak­tiv­en Marke­nauftritt wirft auch Fra­gen auf. Das Beispiel der Säch­sis­chen Staatskapelle Dres­den zeigt neue Facetten der Orch­esterkul­tur in Bezug auf Markt und Marke.

Ruhnke, Ulrich

Nur Erfahrung hilft weiter

Für die Organisation und Durchführung von Orchestertourneen braucht es Expertenwissen, das man kaum lernen, aber erfahren und sammeln kann. Im Gespräch mit dem Tourneeveranstalter Luxreisen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 03/2010 , Seite 26

Luxreisen ist ein­er der wichtig­sten und erfahren­sten Ser­vi­cepart­ner für die Organ­i­sa­tion und Durch­führung von weltweit­en Orch­ester-, Chor-, Opern- und The­ater­tourneen. In mit­tler­weile über 35 Jahren hat das in Bonn ansäs­sige Fam­i­lienun­ternehmen über 400 Tourneen durchge­führt und zählt damit zu äußerst raren Spezial­is­ten der Branche. Mit Geschäfts­führerin Annette Lux und ihrem Vater Hans-Josef Lux, von dem sie und ihre Schwest­er Brigit­ta Lux das Unternehmen 2000 über­nom­men haben, sprach Ulrich Ruhnke.