Das Orchester” – die Zeitschrift mit dem größten Stellenmarkt für OrchestermusikerInnen weltweit

Zu Ihrer Infor­ma­tion: Die Zeitschrift „das Orch­ester” erscheint in gewohn­ter Weise monatlich.
Die Inhalte:

    • Musik­er­aus­bil­dung und Spiel­prax­is
    • Musikver­mit­tlung und Edu­ca­tion-Pro­gramme
    • Pub­likums­gewin­nung und Kul­tur­fi­nanzierung
    • Orch­ester­mar­ket­ing und Orch­ester­man­age­ment
  • Arbeit der Rund­funkchöre
  • Aktuelle Berichte über Konz­ertrei­hen, Musik­the­ater, Musik­fest­spiele, Wet­tbe­werbe und Tagun­gen
  • Besprechun­gen von Büch­ern, Noten, CDs, DVDs

das Orchester 11/2020

Probespiel-Dämmerung?

Fragestellungen rund um die Gewinnung des Orchesternachwuchses sind für jeden Klangkörper existenziell, denn die künstlerische Weiterentwicklung und Zukunft eines Orchesters hängen vorrangig auch an der Qualifikation und den Perspektiven der jungen MusikerInnen. In die Debatte um die Auswahlmethoden für neue Orchestermitglieder kommt seit einigen Jahren Bewegung.
Beitrag aus das Orchester 11/2020
Rubrik: Aufsatz

Probespiele gehören für die meisten Musiker zu den stressigsten Momenten in ihrer Berufslaufbahn. Das Probespiel ist eine Extremsituation, die eigentlich nicht mit den alltäglichen Anforderungen des Orchesterlebens übereinstimmt. Es gibt keine andere oder gar bessere Möglichkeit – eine Aussage, die immer wieder zu hören ist. Langsam werden hier und da aber doch Veränderungen bemerkbar. Es kommt also etwas in Bewegung. Aber wie?

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Beitrag aus das Orchester 10/2020
Rubrik: Aufsatz

Etwa 41 Prozent der Mitglieder in deutschen Berufsorchestern sind weiblich. Das hört sich erstmal gut an, auch wenn es vom „Fifty-Fifty“ noch weit entfernt ist. Doch jenseits der statistischen Gesamtzahl stehen Frauen im Orchester- wesen der Bundesrepublik noch immer wesentlich schlechter da als die Männer.

(im Bild: die Wiener Philharmoniker 2001)

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Beitrag aus das Orchester 09/2020
Rubrik: Thema

Die Hofer Symphoniker musizierten in den Jahren der deutschen Teilung in einem abgelegenen Winkel der Bundesrepublik. Das änderte sich 1989 schlagartig. Die Begeisterung war groß: Plötzlich lag man mittendrin. Das galt auch für die andere Seite, für die Hofkapelle in Meiningen etwa und die Orchester in Plauen und Zwickau. Eigentlich beste Voraussetzungen für die Klassik im wiedervereinigten Land. Doch die 1990er Jahre wurden auch das unsägliche Jahrzehnt, in dem über Schließungen und Fusionen von Orchestern entschieden wurde.

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© Tobias Zoll

Beitrag aus das Orchester 07-08/2020
Rubrik: Aufsatz

Kunst und Employability – wie passt das zusammen? Und wie wird aus einem Werk auch ein Wert? Absolventen der Musikhochschulen müssen diese widerstreitenden Begriffe zusammenbringen, wollen sie in ihrem Beruf mehr als nur Lorbeeren ernten. Programme helfen schon während des Studiums, auf „die Welt da draußen“ zu schauen. Beispiele aus Leipzig, Weimar und Rostock.

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© Lukas Fierz

Beitrag aus das Orchester 06/2020
Rubrik: Aufsatz

Schon 2009 haben die Musiker der Staatskapelle Berlin die Stiftung NaturTon gegründet. Als „Orchester des Wandels“ geben sie jährlich Klimakonzerte und setzen sich für Umweltprojekte weltweit ein – insbesondere für die Pflanzung von Ebenholzbäumen auf Madagaskar. Jetzt startet die Initiative neu durch und fordert weitere Orchestermusiker deutschlandweit auf, sich anzuschließen.

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