„Das Orchester“ – die Zeitschrift mit dem größten Stellenmarkt für OrchestermusikerInnen weltweit

das Orchester 1/2026

Führungsqualitäten

Im Thema dieser ersten Ausgabe im neuen Jahr geht es um einen frischen Blick auf Führung. Thomas Schmidt, Professor für Theater- und Orchestermanagement in Frankfurt am Main, liefert mit seinem Beitrag eine Bestandsaufnahme und unterbreitet Vorschläge, mit welchen Schritten sich Organisationen positiv weiterentwickeln können. Auch bei Dirigentinnen und Dirigenten verändern sich die Führungsstile. Patrick Karten beschreibt auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Studie die dirigentische Führung zwischen Empathie, Expertise und Überzeugungskraft. Sven Scherz-Schade betrachtet am Beispiel der „Weimarer Dirigentenschmiede“, wie sich inzwischen auch die Ausbildung auf die neuen Herausforderungen einstellt.
© shutterstock.com/maradon 333

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Beitrag aus das Orchester 1/2026
Rubrik: Thema

Die Leitung und Führung von Organisationen hat sich in den vergangenen Jahrhunderten vor allem im Bereich der Wirtschaft und in NGOs enorm verändert. Die Kulturorganisationen hinken diesen Entwicklungen hinterher, obwohl sie die besten Voraussetzungen ­dafür besitzen, aus sich selbst heraus gute Leadership zu entwickeln.Der Autor unseres Grundsatzbeitrags schlägt detailliert acht Schritte zu einer zur modernen Leadership vor: Es sind Instrumente eines lernenden Orchesters zur Vorbereitung eines Organisationswandels

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© TV-BW Medienproduktion

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Beitrag aus das Orchester 12/2025
Rubrik: Thema

Auch ein Kammerorchester lebt nicht vom reinen Klang allein. Hinter Streichern, Pulten und Noten spannt sich ein Geflecht aus Verbindungen, ohne das kaum ein Konzert zustande käme. Wie weit so ein Netz reichen kann, ist am Beispiel des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim (SWDKO) anschaulich zu sehen. Das Ensemble feiert in dieser Saison sein 75-jähriges Bestehen und es sind in dieser Zeit viele Partnerschaften gewachsen.

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© privat

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Beitrag aus das Orchester 11/2025
Rubrik: Thema

Wie wäre es, wenn alle professionellen Musikerinnen und Musiker ein umfassendes Wissen über ihren Körper und die physiologischen Bedürfnisse ihres Körpers im Umgang mit ihrem Instrument hätten? Wie wäre es, wenn es bei allen das Verständnis für die Notwendigkeit von Aufwärm- und Cool-down-Programmen gäbe, nicht als lästige Übung, sondern – wie im Profisport – um den Körper zu schützen, zu pflegen und bis ins Rentenalter zu Höchstleistungen zu befähigen? Die Zeitspanne, in der dem Körper Höchst­leistungen abverlangt werden, ist für uns Musikerinnen und Musiker etwa doppelt so lange wie beim Profisport!

Lesen Sie weiter in der Leseprobe.

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© Simon Roloff

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Beitrag aus das Orchester 10/2025
Rubrik: Thema

Es kann laut werden, auch ein bisschen chaotisch. Aber es geht konzentriert zur Sache. Zwischen Cellokästen, Notenständern und mitternächtlichem Nudeltopf wächst in wenigen Tagen einer Orchesterfreizeit bei jungen Leuten zusammen, was vorher fremd war. Wer in einem Jugendorchester gespielt hat, kennt diesen Ausnahmezustand: Proben und ein erstes Konzert auf großer Bühne und dann das Gefühl, plötzlich Teil von etwas Größerem zu sein. Die Bedeutung, die Kinder- und Jugendorchester hierzulande für die „Orchestersozialisa­tion“ spielen, also das frühe musikalische Erleben kollektiver Verantwortung und das Hineinwachsen in Klangdisziplin, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

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Ob hellblau-gelb (Berliner Philharmoniker) oder weiß-rot (Konzerthausorchester): die Riege der Ehrenamtlichen liefert mit ihrem Engagement oftmals das i-Tüpfelchen bei der Verbindung der Orchester zum Publikum © Sebastian Runge

Ob hellblau-gelb (Berliner Philharmoniker) oder weiß-rot (Konzerthausorchester): die Riege der Ehrenamtlichen liefert mit ihrem Engagement oftmals das i-Tüpfelchen bei der Verbindung der Orchester zum Publikum © Sebastian Runge

Beitrag aus das Orchester 9/2025
Rubrik: Thema

Ehrenamt und Berufsorchester – auf den ersten Blick passen diese Begriffe nicht gut zusammen. Wer für ein öffentlich gefördertes Orchester arbeitet, ob als Musiker, als Notenwartin oder im Orchesterbüro, für den ist die Tätigkeit Beruf, nicht unbezahltes Engagement. Dennoch läuft bei vielen Orchestern vieles nur dank Ehrenamt. Und einige entdecken ehrenamtliches Engagement nebenbei als Chance, den Kontakt zu ihrem Publikum zu vertiefen.

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