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das Orchester 11/2022
Musizieren vom Tablet

Die Entwicklungen schreiten voran und auch im Orchesterbereich hält das Tablet langsam Einzug © Newzik
Das Musizieren nach digitaler Vorlage via Tablet ist für viele Orchester und Chöre noch ungewohnt. Doch es bietet Vorteile und kommt deshalb mehr und mehr zum Einsatz. Je nach gewähltem Anbieter können Musiker:innen so manchen praktischen Trick nutzen: Man hat ganze Musikbibliotheken stets verfügbar, kann Fingersätze, Atemzeichen oder Striche notieren, speichern und mit anderen teilen, kann sich das Umblättern per Fußschalter organisieren. Vieles ist möglich. Ein Überblick über Apps, Anbieter und Konzepte.
> weiterlesenEin Konzert vor 150 Jahren unterschied sich eklatant von einem unserer Zeit: Es wurde ausschließlich zeitgenössische Musik gespielt und die Musiker waren meist direkt im Ensemble ausgebildet. Dagegen mutet unser Konzertleben wenig aufregend und rückwärtsgewandt an. Doch ist es so auch für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet? Ekkehard Klemm hat zu dieser Frage zehn Thesen aufgestellt und bietet Lösungsansätze an.
> weiterlesenQuer durch die Republik führte der „Staffellauf“, an dessen 20 Stationen Orchester und Theater mit Programmen und Aktionen ihr Publikum berühren und bewegen wollten. Und dies ist bei Weitem nicht die einzige Aktion, mit der Orchester in Sachen Klimaschutz aktiv werden.
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Soll alle ansprechen: „The Legend of Hip Hop“ der Elbland Philharmonie Sachsen / © Claudia Hübschmann
Was wäre, wenn die Musiker unserer Orchester sich nicht mehr für ihre Stadtgemeinschaft engagierten? Eine Frage, die durchaus auch politische Implikationen hat.
> weiterlesenSchon vor Corona war die Digitalisierung im Musikleben als Thema virulent. Doch die Pandemie hat vollends deutlich gemacht, wie wichtig sie ist und wie viel hier insgesamt noch zu tun ist. Viele Probleme sind nicht neu, wurden aber bislang kaum angepackt. Gleichzeitig ist auch im Internet nicht alles Gold, was glänzt. Eine Frage steht weiterhin im Raum: Wie viel Netz verträgt die Kunst?
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