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Die Inhalte:

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  • Pub­likums­gewin­nung und Kul­tur­fi­nanzierung
  • Orch­ester­mar­ket­ing und Orch­ester­man­age­ment
  • Arbeit der Rund­funkchöre
  • Aktuelle Berichte über Konz­ertrei­hen, Musik­the­ater, Musik­fest­spiele, Wet­tbe­werbe und Tagun­gen
  • Besprechun­gen von Büch­ern, Noten, CDs, DVDs

 

das Orchester 06/2019

Quo vadis, Operette?

Schleichend, zunächst kaum wahrnehmbar erscheinen die Veränderungen bei der Operette. Bis etwa zum Ende der 1970er Jahre gehörte die Operette neben Oper und Musical zum festen Kernbestand des Repertoires deutscher Stadttheater. Zigeunerbaron, Bettelstudent, Csárdásfürstin und viele andere Klassiker waren ein vom Publikum hoch nachgefragtes „Muss“ im Spielplan. Und heute? Der 200. Geburtstag von Jacques Offenbach ist für uns Anlass, nicht nur auf das Œuvre dieses Meisters einer sehr speziellen Musik zu schauen, sondern auch den aktuellen Zustand der Kunstform Operette zu hinterfragen. Wir berichten von Vergangenheit, Niedergang und Wiederbelebung der Operette.
Beitrag aus das Orchester 07-08/2019
Rubrik: Aufsatz

Im südniederländischen Maastricht macht ein neues „Center for the Innovation of Classical Music“ auf sich aufmerksam. Einen Namen als Ideenschmiede für die Erneuerung des Klassikbetriebs wird sich das an der Universität Maastricht angesiedelte Institut erst noch erarbeiten müssen. Eine internationale Fachkonferenz war dazu möglicherweise ein erster Schritt.

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Oksana Lyniv; Foto: Werner Kmetitsch

Beitrag aus das Orchester 07-08/2019
Rubrik: Thema

Dass Dirigentinnen ein Orchester leiten, ist noch ­immer keine Selbstverständlichkeit und auch noch nicht allzu häufig. Zwar hat sich in punkto Gleichberechtigung und Chancengleichheit am Dirigierpult vieles verbessert – doch so richtig ausgeglichen noch längst nicht. Dabei spricht sehr viel für mehr Frauen. Denn dort, wo sie dirigieren, hört man nur Gutes! Neben den musikalischen Qualitäten wird häufig ihr aufrichtiger und verlässlicher Führungsstil gelobt. Wobei: Ob der wiederum speziell feminin ist, vermag niemand zu sagen. Das zeigen die Einzelbeispiele aus Graz, Wuppertal und Nürnberg.

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Auch Operetten können modern inszeniert werden: hier Offenbachs Die Prinzessin von Trapezunt am Theater für Niedersachsen in Hildesheim Foto: Jochen Quast

Beitrag aus das Orchester 06/2019
Rubrik: Aufsatz

Montmartre, Moulin Rouge und Eiffelturm: Diese ­Pariser Abziehbilder kleben unablöslich auf seinem Namen und seiner Musik. Dabei hat Jacques Offenbach überhaupt nichts damit zu tun. Zu Offenbachs rundem Geburtstag am 20. Juni wünscht sich sein Biograf Ralf-Olivier Schwarz weniger Klischees und eine differenziertere Sicht auf den deutsch-­französischen jüdischen Komponisten und sein Werk, das viel mehr umfasst als "Orpheus" und "Hoffmanns Erzählungen".

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Anja Jung

Beitrag aus das Orchester 05/2019
Rubrik: Aufsatz

Für Alleinstehende mit kleiner Rente sind die Hemmschwellen vor dem Konzert- oder Theaterbesuch besonders hoch. Sie können sich die Eintrittskarte kaum leisten, zudem müssen sie den Weg zum Theaterhaus allein bewältigen, und das oft auch noch bei Dunkelheit. Doch eine preisgekrönte Initiative aus Hamburg räumt nicht nur diese Hindernisse aus dem Weg: Sie bringt Alt und Jung zum Kulturerlebnis zusammen.

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Die Lustige Witwe mauritisch: mit Sega-Nummern und Popsängerin Linzy Bacbotte

Beitrag aus das Orchester 4/2019
Rubrik: Aufsatz

Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Das ist ein Traum, der für die Musiker der Studienstiftung des deutschen Volkes wahr wurde. Gut einen Monat lang probten und spielten sie bei einer Produktion der Lustigen Witwe auf Mauritius.

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