das Orchester 7-8/2026
Bayreuth
Das Jubiläum „150 Jahre Bayreuther Festspiele“ bietet Anlass, die Geschichte dieser einzigartigen Institution genauer zu betrachten: von den künstlerischen Visionen Richard Wagners über die wechselvolle Deutungsgeschichte bis hin zu aktuellen Fragen der künstlerischen und personellen Zukunft. Zugleich zeigt sich, dass Bayreuth nie nur Vergangenheit ist – zwischen Festspielbetrieb, neuen Formaten und ergänzenden Initiativen wie dem Barockfestival entsteht ein vielschichtiges Bild eines Ortes, der sich immer wieder neu erfinden muss.
BestellenWolf-Dieter Peter
Aspekte aus 150 Jahren Deutungsgeschichte von Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“
Leseprobe
verfügbar
Wolf-Dieter Peter
Die Festspiele überstehen: Beobachtungen, Geheimtipps, Kulinarisches und Ratschläge zur geistigen und körperlichen Entkrampfung
Marco Frei
Seit 2020 sind die Wagner-Festspiele nicht mehr das einzige Festival in der Stadt: „Bayreuth Baroque“ lockt ins Markgräfliche Opernhaus
Siggi Seuß
Ein Spaziergang mit Killian Farrell, dem 31-jährigen Chefdirigenten der Meininger Hofkapelle
Frauke Adrians
Der Deutsche Musikrat lud zur Konferenz über musikalische Bildung nach Berlin
Interview: Gerald Mertens
Eun Sun Kim macht als Gastdirigentin mit zahlreichen Orchesterdebüts Karriere
Frauke Adrians
Der Palazzetto Bru Zane in Venedig widmete der Komponistin Louise Farrenc ein Festival
Marco Frei
Das Mizmorim-Festival in Basel drehte sich diesmal um das Thema „Jerusalem“
Berichte
Roland Dippel
Der Waffe(l)nschmied als Konditor-, Kumpel- und Kampfstück am Mittelsächsischen Theater in Döbeln und Freiberg
Andreas Hauff
Engelbert Humperdincks „Königskinder“ in einer halbszenischen Aufführung am Theater Trier
Michael Pitz-Grewenig
Neu gehört: Korngolds „“Die tote Stadt“ zwischen Illusion und Realität
Uwe Kraus
Anders als man es kennt: Das Harztheater bringt „Das Phantom“ auf die Bühne
Jürgen Gahre
André Previns „Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire)" zeigt Parallelen zur Gegenwart auf
Roland Dippel
Am Theater für Niedersachsen gelangte die Bearbeitung von Stewart Wallaces „Harvey Milk reimagined“ zur deutschen Erstaufführung
Wolf-Dieter Peter
Elisabeth I. und Mary Stuart in der Uraufführung von Brett Deans „Of one Blood“ an der Bayerischen Staatsoper
Verena Großkreutz
An der Stuttgarter Staatsoper wurde die Oper „Station Paradiso“ von Sara Glojnarić uraufgeführt
Johannes Mundry
Eine Opernuraufführung, die nicht wehtut: Zornfried von Philipp Krebs und Jörg-Uwe Albig
Claudia Irle-Utsch
Bei Grossmans „Leben und Schicksal“ kooperieren die Bochumer Symphoniker mit dem Schauspielhaus: auf ein Kammerspiel des Grauens folgt Schostakowitschs 10. Sinfonie
Corina Kolbe
Der Rias Kammerchor singt mit den Vögeln
Antje Rößler
Der Rundfunkchor Berlin singt a cappella im Zeichen der Hoffnung
Marco Frei
Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker auf Schloss Esterházy mit Gautier Capuçon
Teresa Pieschacón Raphael
Zwischen Welt- und Filmmusik: „orbis aquarum“ von Wolf Kerschek
Rezensionen
Eckart Altenmüller
Ein Plädoyer für aktives Musizieren
Georg Philipp Telemann
hg. von Roland Steinfeld
Werner Bodendorff
Partitur, hg. von Johannes Bublitz, Leih-/Kaufmaterial
Clémence de Grandval
Nicole Car (Sopran), Julien Dran (Tenor), Tassis Christoyannis (Bariton), Ante Jerkunica (Bass), Paweł Trojak (Bariton), Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Ltg. Mihhail Gerts
Thomas de Hartmann
Corinne Winters (Sopran), Yuriy Yurchuk (Bariton), Andrew Foster-Williams (Bassbariton), Bernard Richter (Tenor), Olga Bezsmertna (Sopran) u. a. The Grange Festival Chorus, Bournemouth Symphony Orchestra, Ltg. Kirill Karabits
Gustav Mahler
Christiane Karg, Katerina Knezikova, Miriam Kutrowatz, Chen Reiss, Sarah Wegener, Stefanie Iranyi, Jennifer Johnston, Elisabeth Kulman u. a. (Gesang), Prague Philharmonic Choir, Czech Philharmonic Choir of Brno, Czech Philharmonic Orchestra, Ltg. Semyon Bychkov
Paul Büttner
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Ltg. Christopher Ward
Johanna Senfter
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Ltg. Chelsea Gallo
Dora Pejačević
Annika Schlicht (Mezzosopran), Martina Filjak (Klavier), Staatskapelle Weimar, Ltg. Ivan Repušić
Werke von Gioacchino Rossini, Gaetano Donizetti, Nino Rota u. a.
Felix Klieser (Horn), Solisti di Pavia
Werke von Ernest Chausson, Arno Babajanyan und Sergei Rachmaninoff
Schwarzenberg Trio
Richard Wagner
Tomasz Konieczny, Camilla Nylund, Christopher Purves, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Klaus Florian Vogt u. a. (Gesang), Philharmonia Zürich, Ltg. Gianandrea Noseda




















