Roland Dippel
LEIPZIG: Von Rossini über Loewe zu Richard Strauss
„Balladen gesungen“ mit dem Leipziger Symphonieorchester
Auch die Internationale Carl Loewe-Gesellschaft zeigte Interesse am dritten Symphoniekonzert „Balladen gesungen“. Darüber hinaus war die aus heutiger Perspektive recht wilde, aber bis ins frühe 20. Jahrhundert keineswegs ungewöhnliche Werkkombination des Leipziger Symphonieorchesters im Kulturhaus Böhlen am 12. Dezember aus einem anderen Grund besonders. Den Akzent für die Weihnachtszeit setzte der Klangkörper mit einer zutiefst romantischen Rarität. Am Ende gab es einen künstlerisch wie quantitativ herausfordernden Repertoire-Blockbuster, dazwischen Kantables mit dem jungen, aus der Region stammenden Bassisten Bastian Thomas Kohl.
Lesen Sie weiter in Ausgabe 3/2026.

