Andreas Graf
IM PROBEJAHR
Ein satirischer Blick aus dem Orchesteralltag
Frisch in einem Unternehmen zu sein, ist so eine Sache. Zuerst profitiert man vom Neuheitseffekt: Alle begegnen einem mit Neugier und wohlwollender Freundlichkeit. Doch schon nach wenigen Wochen, im grauen Berufsalltag, kann sich das Blatt wenden: Neid, Missgunst sowie politisch motiviertes Gerüchte- und Diffamierungsgeplänkel sind im sensiblen Machtgefüge einer Belegschaft keine Seltenheit.
Ruckli kennt das als Bläser eines Berufsorchesters nur zu gut. In kaum einem Anstellungsverhältnis ist die Probezeit so vielen Herausforderungen unterworfen wie hier: …
Lesen Sie weiter in Ausgabe 3/2026.

