Antje Rößler
HOFFNUNG TROTZ FINANZLOCH
Der Deutsche Orchestertag 2026 ruft den Mut zum Träumen als Überlebensstrategie aus
Die Pinguine sind wieder da: Zwei Pinguine, standesgemäß im „Frack“, bilden das Logo des Deutschen Orchestertags. Hunderte Teilnehmer – Intendanten, Geschäftsführerinnen, Kulturmanager, Dramaturginnen oder Musikvermittler – trafen sich Mitte Mai zum 23. Deutschen Orchestertag (DOT) in Berlin.
Die Veranstaltung ging im Tagungshotel Aquino über die Bühne, aus dessen Fenstern man auf den Dorotheenstädtischen Friedhof blickt. In den Pausen der dreitägigen Veranstaltung kann man dort schön spazieren und die Gräber von Berühmtheiten wie Hanns Eisler oder Paul Dessau entdecken.
Lesen Sie weiter in Ausgabe 09/2026.

