Ingo Hoddick
DETMOLD: Zugabe mit zwei Kontrabässen
Das Landestheater Detmold feierte sein 200-jähriges Bestehen mit einem ausverkauften Symphoniekonzert
Fürst Leopold II. zur Lippe ließ 1825 ein neues Fürstliches Schauspielhaus bauen. Es wurde am 8. November mit der Oper La clemenza di Tito von Wolfgang Amadeus Mozart und einem Prolog von Musikmeister Neumann eröffnet. Die im folgenden Jahr ernannte „Fürstlich-Lippische Hof-Schauspiel-Gesellschaft“ blieb aber weiter eine Reisegesellschaft, die im Sommer in Pyrmont, im Herbst in Münster und Osnabrück sowie von Januar bis April oder Mai in Detmold spielte. Die Ensemblemitglieder wurden noch lange Zeit sowohl im Schauspiel als auch in der Oper eingesetzt.
Im November 2025 feierte das heutige Landestheater Detmold sein 200-jähriges Bestehen mit einem ausverkauften Symphoniekonzert – nicht im Theater selbst, sondern in der neogotischen Christuskirche.
Lesen Sie weiter in Ausgabe 2/2026.

