Claudia Irle-Utsch
„ET LEVVE ES ZORÖCK“
Die Oper Köln ist nach 14 Jahren Bauzeit wiedereröffnet worden – trotz Kostenexplosion geht der Blick nun nach vorn
Die Bauzäune sind weg. Der Raum ist da: ein weiter Platz und ein hohes Haus mit offenen Türen und kurzen Wegen in die Nachbarschaft – hinüber zum Schauspielhaus, zum Kleinen Haus mit Restaurant, hinein in die Wunderwelt der Kinderoper, aber auch um die Ecke ins Getümmel der Stadt. Die Oper Köln ist zurück am Offenbachplatz, nach 14 Jahren eines unentwegt verlängerten Interims, einer Zeitspanne, die sich auch auf der Kostenseite ernüchternd niederschlägt.
Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Leseprobe oder in Ausgabe 11/2026.


