Werke von Kalliwoda, di Lasso, Orff und anderen

Dialoge

Duo ASAP – Almuth Siegel & Ágnes Pusker (Violinen)

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 72

Es erklin­gen nur zwei Vio­li­nen, und doch ist auf dieser CD des Duos ASAP eine enorme Band­bre­ite an Musik zu erleben: eine zweis­tim­mige Reise durch Jahrhun­derte und Musik­stile, in der gesun­gen und getanzt, herzhaft und zupack­end gefiedelt und ein­fühlsam und zart gestrichen wird. Almuth Siegel und Ágnes Pusker, die dem Duo ASAP mit ihren Ini­tialen Read more about Dialoge[…]

Werke für Stimme und Instrumente von Spohr, Saint-Saëns, Massenet und anderen

Hymne à la beauté

Sonja Leutwyler (Mezzosopran), Astrid Leutwyler (Violine), Benjamin Engeli (Klavier)

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 71

Schön­heit hat ein passendes Ver­hält­nis zum Göt­tlichen und sorgt beim Men­schen für Freude und Offen­heit.“ Pla­ton hat in ein­fache Wor­te gek­lei­det, was für diese Neuer­schei­n­ung mot­to­gebend war. Unter dem Titel Hymne à la beauté vere­inen die zwei Musik­erin­nen Son­ja Leutwyler (Mez­zoso­pran), Astrid Leutwyler (Vio­line) und der Musik­er Ben­jamin Engeli (Klavier) Werke für Mez­zoso­pran, Stre­ich­er und Read more about Hymne à la beauté[…]

François Devienne

6 Trios for Flute, Viola and Cello

Sara Ligas (Flöte), Salvatore Rea (Viola), Vladimiro Atzeni (Violoncello)

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 71

Mit seinen Auftrit­ten in den Con­certs spir­ituels als Flötist und Fagot­tist hat­te Devi­enne sein­erzeit großen Erfolg bei Pub­likum und Presse. Ins­beson­dere seine Flötenkonz­erte, die er stets auf der ein­klap­pi­gen Flöte spielte, haben seit­dem nichts von ihrer Wirkung ver­loren. Seine kam­mer­musikalis­chen Kom­po­si­tio­nen der frühen 1780er Jahre sind im Zusam­men­hang mit ein­er Anstel­lung als Musi­cien de la Read more about 6 Trios for Flute, Vio­la and Cel­lo[…]

Werke von Béla Bartók

De Profundis“

Nina Reddig (Violine), Miriam Oberlach (Harfe)

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 70

Am Ende von Psalm 130 ste­ht die Hoff­nung, dass Gott Israel erlösen wird. Nina Red­dig stellt an den Schluss ihrer CD mit dem nach diesem Psalm gewählten Titel De pro­fundis Béla Bartóks Rumänis­che Volk­stänze. Für den Hör­er wirken die tra­di­tionellen Tanzrhyth­men und Melo­di­en der rumänis­chen Bauern als „Erlö­sung“ von einem Weg durch Musik, die let­zte Read more about <span class=“dquo”>„</span>De Pro­fundis“[…]

Johann Sebastian Bach

Sonata & Partitas/ Sei Solo á Violino

BWV 1004-1006, Sebastian Bohren (Violine)/ senza Basso accompagnato BWM 1001-1006, Christoph Schickedanz (Violine)

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 70

Neuein­spielun­gen der Bach’-schen Werke für Vio­line solo tre­f­fen auf die harte Konkur­renz der bedeu­tend­sten Geiger eines hal­ben Jahrhun­derts, deren Kun­st auf Schallplat­te oder CD fest­ge­hal­ten wurde. Hier ein eigenes kün­st­lerisches Pro­fil zu entwick­eln, ist schwierig. Die tech­nis­che Meis­ter­schaft, welche die bei­den neuen Ein­spielun­gen von Sebas­t­ian Bohren und Christoph Schickedanz ausze­ich­net, ist zwar schw­er genug zu Read more about Sonata <span class=“amp”>&</span> Partitas/ Sei Solo á Vio­li­no[…]

Jörg Widmann

Drittes Labyrinth/ Polyphone Schatten

Sarah Wegener (Sopran), Christophe Desjardins (Viola), Jörg Widmann (Klarinette), WDR Sinfonieorchester, Ltg. Heinz Holliger/Emilio Pomàrico

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 69

In dem Moment, wo ich einen Klang notiere, atme ich ein und stel­le mir den physis­chen Vor­gang vor. Ein Ton ist für mich ein Lebe­we­sen“, zitiert das Bei­heft den Klar­inet­tis­ten, Kom­pon­is­ten und Diri­gen­ten Jörg Wid­mann. Dies – und dass er Klänge noch mit der Hand notiert, statt eine Schreib­tas­tatur zu bedi­enen, und Töne nicht wie Read more about Drittes Labyrinth/ Poly­phone Schat­ten[…]

Werke von Johann Sebastian Bach, Jorge Ben Jor, Udo Jürgens und anderen, arrang. von Willi März/Anton Hollich

Neue Wege“

Alexander Wurz (Tenorhorn), Salonorchester Baden-Baden

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 69

Die Titel­wahl der CD bezieht sich in erster Lin­ie auf die Funk­tion des Tenorhorns, das als führen­des Melodie- und vir­tu­os­es Soloin­stru­ment erprobt wird. Alexan­der Wurz ist zweifel­los der geeignete Musik­er für ein solch­es Vorhaben, die Gren­zen zwis­chen klas­sis­ch­er und Unter­hal­tungsmusik aufzuheben. Von Johann Sebas­t­ian Bachs Orgel­toc­ca­ta, Mendelssohns Auf den Flügeln des Gesangs bis zu Udo Read more about <span class=“dquo”>„</span>Neue Wege“[…]

Günter Buhles

Prisma

Concerto for alto saxophone and orchestra, Lee Konitz (Saxofon), Brandenburgisches Staatsorchester, Ltg. Christoph Campestrini

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 68

Als Kom­pon­ist außer­halb des Zirkels großer Namen muss man froh sein, wenn man ein Orch­ester für eine Urauf­führung find­et. Der Musikjour­nal­ist Gün­ter Buh­les, der unter anderem auch für das Orch­ester schreibt, kon­nte sich im Jahr 2000 glück­lich schätzen, dass das Bran­den­bur­gis­che Staat­sor­ch­ester Frank­furt sein für den Alt­sax­o­fon­is­ten Lee Ko­nitz kom­poniertes Konz­ert Pris­ma urauf­führte, wen­ngle­ich das Read more about Pris­ma[…]

Dmitri Schostakowitsch

A Light in the Dark

Sabine Weyer (Klavier), Nordwestdeutsche Philharmonie, Ltg. Erich Polz

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 68

A Light in the Dark ver­spricht uns der Titel dieser CD – ein Licht im Dunkel –, und was ist auf dem Cover­bild zu sehen? Ein in düsteren Grau-Schwarz-Tönen gehaltenes Porträt des gries­grämig drein­blick­enden alten Schostakow­itsch. Hätte man da nicht ein anderes Motiv find­en kön­nen – oder, anders gefragt: Warum muss in let­zter Zeit so Read more about A Light in the Dark[…]

Leopold von der Pals

Symphony No. 1/Frühling/Herbst/Wieland der Schmied

Helsingborg Symphony Orchestra, Ltg. Johannes Goritzki

Rubrik: CDs
erschienen in: das Orchester 02/2019 , Seite 67

Erneut betritt Johannes Goritz­ki als engagiert­er Anwalt nahezu vergesse­nen Reper­toires Neu­land. Denn selb­st in Musiken­zyk­lopä­di­en find­et sich der Name Leopold van der Pals’ sel­ten, was vielle­icht mit dessen Mul­ti­kul­tur­al­ität zusam­men­hängt, die ihn an weit auseinan­der­liegen­den Orten dank der Musik immer eine Heimat find­en ließ. Der 1884 geborene Sohn eines nieder­ländis­chen Kon­suls und ein­er Dänin aus Read more about Sym­pho­ny No. 1/Frühling/Herbst/Wieland der Schmied[…]