Ute Grundmann

ES MUSS JA ­IRGENDWIE GEHEN

Musiker mit Kindern ­wünschen sich vor allem eine ­Betreuung für ihre Jüngsten vor Ort

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 4/2025 , Seite 16

Kinder, Familie? Ja klar, gerne, aber … Wer die Musik zum Beruf macht, muss sich und die Arbeit zwischen Vormittags-Proben und langen Abendvorstellungen anders organisieren als in einem Nine-to-Five-Job. Fünf Musikerinnen und Musiker geben Auskunft, wie sie ihre Familie und den Dienst nach Noten miteinander verbinden konnten. „Das wäre eine schöne Utopie: Abschaffung der Schulpflicht Read more about ES MUSS JA ­IRGENDWIE GEHEN[…]

Friederike Kenneweg

KUNST, CARE UND KARRIERE

Für freischaffende Musikerinnen und Musiker ist es oft besonders schwer, Kinder und Beruf zu kombinieren. Was müsste sich ändern? Welche Hilfestellungen gibt es?

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 4/2025 , Seite 10

Es können wohl alle Eltern ein Lied davon singen: Die Sache mit der Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Beruf ist nicht immer einfach. Oft wird ein ganzes Netzwerk an Institutionen und zusätzlichen Betreuungspersonen gebraucht, um die lückenlose Versorgung der Kleinen zu gewährleisten. Und gerade wenn alles einigermaßen läuft, wird jemand krank, steckt womöglich noch alle anderen Read more about KUNST, CARE UND KARRIERE[…]

© Alamy

Sven Scherz-Schade

KONFLIKTSTOFF ARBEITSZEIT

Vereinbarkeit von Familie und Orchesterberuf: Beispiel Mannheim und Karlsruhe

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 4/2025 , Seite 06

Lesen Sie weiter in der Leseprobe oder in Ausgabe 4/2025. Sie haben eigene Erfahrungen mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gemacht? Schreiben Sie uns! • www.dasorchester.de/ihre-meinung-zu • Sende eine E-Mail

Carl Maria von Weber

Der Freischütz

Eine Produktion von der Seebühne der Bregenzer Festspiele 2024 unter der Regie von Philipp Stölzl; Mauro Peter, Nikola Hillebrand, Christof Fischesser, Katharina Ruckgaber, Moritz von Treuenfels, Chor der Bregenzer Festspiele, Prague Philharmonic Choir, Wiener Symphoniker, Ltg. Enrique Mazzola

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 77

2024 war auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele zum ersten Mal Webers romantische Oper Der Freischütz zu erleben. Nur kurze Zeit nach Beendigung des Festivals erschien diese denkwürdige Produktion nun bei dem Label C Major auf DVD. Hochkarätig präsentiert sich das Sängerensemble: Mauro Peter singt mit angenehmem, gut verankertem lyrischem Tenor den Max. Einen beeindruckenden, Read more about Der Freischütz[…]

Anders Hillborg

Violin Concerto No. 2 / Liquid Marble / Kväll

Hanna Holgersson (Sopran), Eldbjørg Hemsing (Violine), Swedish Radio Symphony Orchestra, Ltg. Esa-Pekka Salonen

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 77

Um es vorweg zu sagen: Liquid Marble von Anders Hillborg ist ein Kaleidoskop orchestraler Effekte, „offenhörig“ und plakativ so gewollt. Dies ist angesichts der brillanten Bläserstimmen in den Zwischenpartien aber keine Wertung. Die klanglichen Überraschungsmomente, vor allem das voluminöse Glissando zu Beginn, rütteln auf, doch gewährleistet ein schillernder Klangteppich den Zusammenhang. er lässt sich leicht Read more about Violin Concerto No. 2 / Liquid Marble / Kväll[…]

John Pickard

Symphonies 2 & 6 / Verlaine Songs

Emma Tring (Sopran), BBC National Orchestra of Wales, Ltg. Martyn Brabbins

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 76

Alben des 1963 geborenen Komponisten John Pickard sind bis dato nur bei zwei Labeln erschienen: Toccata Classics und BIS Records, wobei Toccata sich eher auf die Kammermusik und BIS sich auf die Orchestermusik des Briten konzentriert hat. Die Sinfonien Nr. 4 („Gaia Symphony“, 1991–2003, BIS 2061) und Nr. 5 (2014, BIS 2261) sind bereits 2014 Read more about Symphonies 2 & 6 / Verlaine Songs[…]

Adolf Busch

Orchestral Works Vol. 1

Divertimento op. 30 für 13 Soloinstrumente/Schubert-Variationen op. 2/Mozart-Variationen op. 41/Capriccio op. 46/5 Lieder für ­Sopran und Kammerorchester op. 11b; Lisa Wittig (Sopran), BuschKollegium, Ltg. Ulrich Wagner

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 76

Die Brüder Fritz, Hermann und Adolf Busch sind Musiker-Legenden. Der älteste, Fritz, als Dirigent, die jüngeren, Hermann und Adolf, als Cellist und Geiger gelten bis heute als herausragende Künstlerpersönlichkeiten der 1930er bis 1950er Jahre – und alle drei bewiesen starkes politisches Rückgrat gegenüber dem deutschen NS-Staat. Fritz dirigierte im In- und Ausland und wurde seines Read more about Orchestral Works Vol. 1[…]

Carl Nielsen

The Symphonies

The Royal Danish Orchestra. Recordings 1965-2022 Thomas Søndergård, Alexander Vedernikov, Leonard Bernstein, Simon Rattle, Michael Boder, Paavo Berglund, Michael Schønwandt

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 75

Der Name ist nicht unbedingt Programm: Zwar wurde das Royal Danish Orchestra (RDO) zur höfischen Repräsentanz in Kopenhagen 1448 gegründet. Jetzt ist das Repertoire jedoch zeitgemäß angepasst. Zum 575. Geburtstag gratuliert sich das RDO demnach auch nicht aristokratisch-affirmativ, sondern mit einer Kollektion der Symphonien von Carl Nielsen (1865-1931), dessen progressiver Stil wie ein extravaganter Keil Read more about The Symphonies[…]

Antonin Dvořák

Cello Concertos

Raphaela Gromes (Cello), National Symphony Orchestra of Ukraine, Ltg. Volodymyr Sirenko

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 74

Auf ihrem letzten Album Femmes interpretierte Raphaela Gromes weitgehend unbekannte Werke von Komponistinnen. Mit dem Cellokonzert von Antonín Dvořák hat sich die Münchner Cellistin nun gemeinsam mit dem sensibel begleitenden National Symphony Orchestra of Ukraine unter der Leitung von Volodymyr Sirenko das meistgespielte Repertoire-Stück für ihr Instrument vorgenommen. Gromes überzeugt auch hier mit sonorem, farblich Read more about Cello Concertos[…]

Werke von Beethoven, Bruckner, Dvořák, Mahler und Schostakowitsch

Bernard Haitink – Portait Vol. II

Chor & Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Ltg. Bernard Haitink

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 3/2025 , Seite 74

Bei seinem Tod im Oktober 2021 war er, zuletzt 92-jährig, schon längst zu den ganz großen Dirigentenpersönlichkeiten unserer Zeit avanciert: Bernard Haitink, der sich stets als „Handwerker unter Handwerkern“ betrachtete. Erst jüngst brachte das Label „BR-Klassik“ eine Retrospektive hauptsächlich mit Symphonien klassischer, romantischer und moderner Komponisten heraus, die Haitink im Laufe seines spannenden und abwechslungsreichen Read more about Bernard Haitink – Portait Vol. II[…]

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