Michael Pitz-Grewenig

Kultur im Klimawandel

Eine Tagung in Bremen initiiert ein Netzwerk pro Naturschutz

Rubrik: Zwischentöne
erschienen in: das Orchester 01/2023 , Seite 42

Würde Vivaldi heute eine Komposition über vier Jahreszeiten schreiben? Oder wären es angesichts des Klimawandels fünf, vielleicht sechs Zeitabschnitte, aufgeteilt in Frühling, Sommer und Herbst, einen sehr kurzen Winter plus einer stürmischen Wetterphase sowie einer Zeit der Überschwemmungen? António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, rief Musiker weltweit anlässlich von Beethovens 250. Geburtstag auf, sich Gedanken Read more about Kultur im Klimawandel[…]

Corina Kolbe

Philharmonische ­Co-piloten

Seit 50 Jahren werden in der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker junge Musiker gefördert – ein Projekt, das für viele ähnliche Programme ­wegweisend wurde

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2023 , Seite 26

Elke Kamprad

Klassik am Golf

Musiker:innen aus der ganzen Welt spielen ­gemeinsam im Qatar ­Philharmonic Orchestra

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2023 , Seite 20

Marco Frei

Sechs starke Schultern

Wie sich das Münchener Kammerorchester mit ­einem Dreier-Modell von „Associated Conductors“ neu erfindet – und warum

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2023 , Seite 14

Corina Kolbe

Digital auf Zukunftskurs

In diesem Jahr feiert das Rundfunk-Sinfonie­orchester Berlin sein hundertjähriges Bestehen. Durch eine Runderneuerung der Marke will der Klangkörper ein neues Publikum erobern

Rubrik: Thema
erschienen in: das Orchester 01/2023 , Seite 10

Werke von Francis Poulenc, Maurice Ravel, Claude Debussy und Camille Saint-Saëns

Lumière

Céline Moinet (Oboe, Englischhorn), Sophie Dervaux (Fagott), ­Florian Uhlig (Klavier)

Rubrik: Rezension
erschienen in: das Orchester 12/2022 , Seite 71

Die Oboe galt zwar niemals als leicht beherrschbares Blasinstrument. Umso mehr verführten ihre Toneigenschaften: ihr gediegenes Klangfarbenspektrum, ihre wechselvollen Ausdruckscharaktere, ihre Gesangsnähe, ihre dynamische Bandbreite. Herzstück ihres Tonreichs ist die mittlere Lage (von f’ bis h”). Hier klingt sie am süßesten, weder zu „schilfrohrartig“ noch zu dünn (wie manchmal im tieferen Bereich). Innerhalb des begrenzten Read more about Lumière[…]

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