Richard Strauss

Bläserserenade Es-Dur op. 7

Urtext, Klavierauszug / Studienpartitur

Rubrik: Noten
erschienen in: das Orchester 12/2020 , Seite 66

Der Bub war ger­ade erst 17 Jahre alt, hat­te das let­zte Schul­jahr am Gym­na­si­um been­det, als er die Ser­e­nade für 13 Bläs­er in der „Blasmusik“-Tonart Es-Dur fer­tig­stellte. Das Werk selb­st ver­rät in Tonart und Anzahl der Bläs­er das Vor­bild Wolf­gang Amadeus Mozart: Er hat der Ser­e­nade Pate ges­tanden. Richard Strauss hat bis dahin nach eigen­em Read more about Bläserser­e­nade Es-Dur op. 7[…]

Sven Scherz-Schade

Solo oder Chor

Die Musikhochschule Stuttgart und das SWR Vokalensemble bieten Studierenden Entscheidungshilfen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2019 , Seite 16

Interview: Frauke Adrians

Hände weg von Quoten”

Susanne Rode-Breymann, Vorsitzende der Musikhochschul-Rektorenkonferenz, über mobile Studierende und das Menetekel „Germany first“

Rubrik: Interview
erschienen in: das Orchester 11/2018 , Seite 10

Bork, Magdalena

Von der Berufung zum Beruf

Musikerausbildung in Österreich auf dem Prüfstein

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 33

Warum find­en motivierte, bestens aus­ge­bildete und höchst qual­i­fizierte Absol­ven­ten renom­miert­er Musikaus­bil­dungsstät­ten im heuti­gen Arbeits­markt oft keine entsprechen­den Her­aus­forderun­gen? Wo liegen die Zukun­ftspoten­ziale der uni­ver­sitären Musik­er­aus­bil­dung und wo ist sie imstande, auf die Entwick­lung und Rei­fung ihrer Stu­den­ten pos­i­tiv einzuwirken? Impres­sio­nen von der musikalis­chen Sozial­i­sa­tion über die Stu­dien­zeit bis hin zu den geforderten Schlüs­selkom­pe­ten­zen im heuti­gen Beruf­sall­t­ag wer­den zu einem Gesamt­bild zusam­menge­fügt, das einen neuen Musik­er­ty­pus beschreibt.

Sinsch, Sandra

Erfolgreich?

Musikerausbildung in Deutschland

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 10

Nicht für die Schule ler­nen wir, son­dern für das Leben: An deutschen Musikhochschulen wurde lange Zeit das Gegen­teil kul­tiviert. Die meis­ten Absol­ven­ten kamen mit der Real­ität des Musik­mark­ts erst­mals in Berührung, als sie den päd­a­gogis­chen Elfen­bein­turm ver­ließen. Aus­ge­bildet als Solist war man nicht vor­bere­it­et für die Bewer­bung um eine Orch­ester­stelle und völ­lig allein gelassen, wenn man als freier Musik­er seinen Leben­sun­ter­halt ver­di­enen musste. Vieles hat sich inzwis­chen gebessert, doch
zu tun gibt es noch genug.

Sinsch, Sandra

Das Leben nach dem Musikstudium

Fünf Jahre nach dem Absolventen-Projekt

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 13

In ein­er Studie war man vor fünf Jahren der Frage nachge­gan­gen, wie junge Musik­er in den Arbeits­markt inte­gri­ert wer­den. Verbesserungswürdig erschienen etliche Bere­iche der Aus­bil­dung. Was haben die Hochschulen bis­lang unter­nom­men, um den Schwach­stellen im Sys­tem zu begeg­nen?

Scherz-Schade, Sven

Das Wichtigste ist das Handwerk

Interview mit Kolja Blacher

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 16

Der in Berlin geborene Geiger Kol­ja Blach­er ging mit 15 Jahren nach New York, um an der Juil­liard School of Music zu studieren. Als viel gefragter Solist gastiert er heute bei zahlre­ichen inter­na­tionalen Orch­estern. Von 1993 bis 1999 war Kol­ja Blach­er Konz­ert­meis­ter der Berlin­er Phil­har­moniker, von 1999 an unter­richtete er an der Musikhochschule Ham­burg, zum Som­merse­mes­ter 2009 wurde er als Pro­fes­sor für Vio­line an die Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin berufen.

Scherz-Schade, Sven

Praxisnäher

Ausbildung von Orchestermusikern in Karlsruhe und Stuttgart

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 18

Vieles hat sich in den ver­gan­genen zehn Jahren in der Aus­bil­dung von Musik­ern an deutschen Hochschulen getan, ins­beson­dere auch im Hin­blick auf die spez­i­fis­che Aus­bil­dung für die Tätigkeit im Orch­ester. Dozen­ten und Stu­den­ten bericht­en über ihre Erfahrun­gen und das, was noch zu tun bleibt.

Sinsch, Sandra

Der K®ampf mit dem Probespiel

Vorschläge zur Verbesserung

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2009 , Seite 20

Wenn Stellen über Jahre hin­weg unbe­set­zt bleiben, müssen Orch­ester ihre Ansprüche ein­er Selb­stkri­tik unterziehen und Modal­itäten des Probe­spiels in Frage stellen. Aber auch ange­hende Beruf­s­musik­er kön­nen schon lange, bevor die erste Bewer­bung geschrieben wird, ihren Teil zur Opti­mierung des musikalis­chen Vorstel­lungs­ge­sprächs beitra­gen.