Das Orchester“ – die Zeitschrift mit dem größten Stellenmarkt für OrchestermusikerInnen weltweit


das Orchester 01/2023

Rebranding

Wir analysieren in den Themenbeiträgen, warum es Sinn ergibt, den Markenauftritt eines Orchesters von Zeit zu Zeit zu überarbeiten und warum das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin das Thema gleich sehr grundsätzlich angegangen ist. Außerdem: ein Orchester, drei Chefs? Kann das funktionieren? Das Münchener Kammerorchester probiert es aus.

© KS

Beitrag aus das Orchester 02/2023
Rubrik: Aufsatz

Die einen legen das Instrument aus der Hand und sind froh, es nicht mehr anrühren zu müssen. Die anderen machen musikalisch weiter und suchen sich als Ex-Profis neue Ensembles und neue Herausforderungen. Der Ruhestand wirkt sich auf Berufsmusiker:innen sehr unterschiedlich aus. Manche wollen – oder müssen – sich nach der Verrentung noch etwas dazuverdienen. Anderen ist das Geld egal, ein Leben ohne Musik aber können sie sich nicht vorstellen.
Der demografische Wandel bringt es mit sich: Rentner:innen sind heute – im Vergleich zu früher – rüstiger und unternehmungslustiger und können deshalb ihren Lebensabend mit vielen Aktivitäten gestalten. Sei es, dass sie den Freizeitbeschäftigungen mehr Raum geben. Sei es, dass sie beruflich weitermachen, meist in etwas abgewandelten Tätigkeiten oder in geringerem Umfang. Was für die Ruheständler:innen allgemein gilt, ist auch unter Berufsmusiker:innen völlig normal: Das Musizieren endet bei ihnen mit 65 Jahren nicht.

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Manchmal reicht bereits eine andere Farbgebung, um ein neues Image zu erhalten © imago-images.com/snowing; bearb. KS

Beitrag aus das Orchester 01/2023
Rubrik: Thema

Ein frischer Anstrich fürs Ensemble, eine neue Markenstrategie mit ­relaunchtem Logo und aktualisiertem Medienauftritt in digitaler wie analoger Welt: „Rebranding“ nennt man im Kommunikationsdesign diese Art des Sich-neu-Erfindens von Marken und Produkten. Auch bei Orchester, Chor & Co ist in den vergangenen Jahren ein Trend des Rebrandings zu beobachten. Wobei: Rebranding ist insbesondere für traditionsreiche Marken und Produkte mit hohen Risiken verbunden, weil niemand voraussagen kann, ob ein Publikum solche mehr oder weniger erzwungenen Neustarts annimmt.
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Bei der Programmplanung sind pfiffige Ideen gefragt © Stefan Kranz

Beitrag aus das Orchester 12/2022
Rubrik: Aufsatz

Kerstin Klaholz ist seit knapp 20 Jahren Konzertdramaturgin und -pädagogin der Staatskapelle Weimar und arbeitet zudem als freie Konzertdramaturgin. Die studierte Musikwissenschaftlerin und Kulturmanagerin hat für eine Vielzahl von Ensembles, Orchester und Festivals Programme und Planungen erarbeitet. Formate für Kinder- und Jugendkonzerte sowie Schulprojekte haben in den vergangenen beiden Dekaden in ihrem Schaffen einen wichtigen Platz eingenommen. Damit eine Programmplanung gelingt, muss vor allem die Kommunikation stimmen, sagt Kerstin Klaholz im Interview.
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Die Entwicklungen schreiten ­voran und auch im Orchester­bereich hält das Tablet ­langsam Einzug © Newzik

Beitrag aus das Orchester 11/2022
Rubrik: Thema

Das Musizieren nach digitaler Vorlage via Tablet ist für viele Orchester und Chöre noch ungewohnt. Doch es bietet Vorteile und kommt deshalb mehr und mehr zum Einsatz. Je nach gewähltem Anbieter können Musiker:innen so manchen praktischen Trick nutzen: Man hat ganze Musikbibliotheken stets verfügbar, kann Fingersätze, Atemzeichen oder Striche notieren, speichern und mit anderen teilen, kann sich das Umblättern per Fußschalter organisieren. Vieles ist möglich. Ein Überblick über Apps, Anbieter und Konzepte.

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Stegreif-Orchester © Navina Neuschl

Beitrag aus das Orchester 10/22
Rubrik: Aufsatz

Ein Konzert vor 150 Jahren unterschied sich eklatant von einem unserer Zeit: Es wurde ausschließlich zeitgenössische Musik gespielt und die Musiker waren meist direkt im Ensemble ausgebildet. Dagegen mutet unser Konzertleben wenig aufregend und rückwärtsgewandt an. Doch ist es so auch für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet? Ekkehard Klemm hat zu dieser Frage zehn Thesen ­aufgestellt und bietet Lösungsansätze an.

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