Frei, Marco

Funkpotenzial

Musikvermittlung bei den Landesrundfunkanstalten der ARD

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2013 , Seite 12

Edu­ca­tion, das The­ma scheint abge­grast. Heute kann es sich kaum ein Klangkör­p­er leis­ten, nicht auf diesem Gebi­et aktiv zu sein. Und im Grunde sind es auch nahezu alle. Dabei müssten die öffentlich-rechtlichen Ensem­bles der ARD gewaltig im Vorteil sein – weil sie alle medi­alen und tech­nis­chen Voraus­set­zun­gen im eige­nen Haus haben. Stattdessen offen­bart sich, dass einiges noch im Argen liegt und vieles opti­miert wer­den kön­nte. Deshalb hat sich nicht zulet­zt ein “Edu­ca­tion-Net­zw­erk der Klangkör­p­er der ARD” gegrün­det.

Frei, Marco

Kooperieren wie beim “Tatort”

Das wünscht sich Mirjam von Jarzebowski als Mitbegründerin des "Education-Netzwerks der Klangkörper der ARD" vom WDR

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2013 , Seite 16

Als Redak­teurin betreut Mir­jam von Jarze­bows­ki seit 2011 die vier Klangkör­p­er des West­deutschen Rund­funks (WDR) in Fra­gen der Musikver­mit­tlung und Edu­ca­tion. Zuvor war die studierte Musik­wis­senschaft­lerin, Jour­nal­istin und Europawis­senschaft­lerin Trainee für Musikver­mit­tlung und Orch­ester­man­age­ment beim WDR. Gemein­sam mit ihrer Kol­le­gin Juliane Lud­wig, die beim Sym­phonieorch­ester des Bay­erischen Rund­funks (BR) diese Bere­iche ver­ant­wortet, hat Mir­jam von Jarze­bows­ki das “Edu­ca­tion-Net­zw­erk der Klangkör­p­er in der ARD” ins Leben gerufen. Was für eine Zwis­chen­bi­lanz zieht sie?

Sinsch, Sandra

Nachholbedarf

Die Education-Arbeit beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2013 , Seite 20

Die Edu­ca­tion-Arbeit der Orch­ester ist längst den Kinder­schuhen entwach­sen und hat sich als eigen­ständi­ges Arbeits­feld etabliert. Auch die öffentlich-rechtlichen Rund­funkanstal­ten zeigen sich hier sehr engagiert. Doch wie sieht es aus zwis­chen Anspruch und Wirk­lichkeit?

Sinsch, Sandra

Die Kraft der Bilder

Musikvermittlung für Erwachsene lebt auch von der Einbeziehung des Visuellen, was die Rundunkanstalten jedoch noch nicht nutzen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2013 , Seite 28

?Während die Edu­ca­tion-Arbeit für Kinder und Jugendliche ger­ade zur vollen Blüte her­an­reift, steckt Musikver­mit­tlung für Erwach­sene noch in den Kinder­schuhen. Was sind die Prob­leme? Wo kön­nten die Orch­ester anset­zen? Und hät­ten die Klangkör­p­er der Rund­funkanstal­ten dabei wom­öglich einen Startvorteil?

Kolbe, Corina

Auch gesellschaftliche Impulse geben

Im Gespräch mit Simon Halsey und Hans-Hermann Rehberg, dem Chefdirigenten und dem Chordirektor des Rundfunkchors Berlin

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2011 , Seite 17

Seit der Wende hat sich der Rund­funk­chor Berlin auch im inter­na­tionalen Konz­ert­be­trieb eine her­aus­ra­gende Stel­lung gesichert. Durch seine Zusam­me­nar­beit mit Ama­teurchören und Schulen trägt er Musik weit­er in die Gesellschaft hin­aus. Ein Gespräch mit Chefdiri­gent Simon Halsey und Chordi­rek­tor Hans-Her­mann Rehberg.

Binal, Irene

Musik verändert die Welt nicht, aber sie wirkt”

Im Gespräch mit Daniel Hope

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2010 , Seite 32

Seit Jahren ver­sucht der südafrikanisch-britis­che Geiger Daniel Hope, seine Liebe zur klas­sis­chen Musik zu ver­mit­teln und den Men­schen die Schwellenangst vor einem Konz­ertbe­such zu nehmen – zulet­zt mit seinem Buch “Wann darf ich klatschen?” Im Inter­view spricht er über sein Ver­ständ­nis von Musik und die deutsche Orch­ester­land­schaft.

Waitz, Linda

Familienfest

Musikliebhaber über ihre Leidenschaft für Festivals

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 07-08/2009 , Seite 27

Fes­ti­vals leben von Musik, Atmo­sphäre, dem Ort, und natür­lich wäre alles nichts, wenn es das Pub­likum nicht gäbe. Was ist den Besuch­ern von Fes­ti­vals am wichtig­sten? Was ist das Beson­dere für sie in der Zeit des Som­mers, wenn alle anderen am Strand liegen?

Carl, Petra

Das Hofer Modell – Ein anderer Ton”

Eine Studie bestätigt positive Transfereffekte durch eigenes Musizieren

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 07-08/2009 , Seite 30

Wäre das nicht schön: Man hört die D-Dur-Sonate von Wolf­gang Amadeus Mozart KV 448 und nach etwa zehn Minuten kann man bess­er denken! Nun, lei­der ist das nicht ganz so ein­fach. Trotz­dem kön­nte eine langfristige musis­che Aus­bil­dung pos­i­tive Wirkun­gen auf andere geistige Fähigkeit­en bei uns Men­schen her­vor­rufen – man spricht dabei von so
genan­nten Trans­fer­ef­fek­ten.

Richter, Andreas

Sommerfrische?

Festspielzeit für Musiker und Publikum

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 07-08/2009 , Seite 10

Für die einen Urlaub, für die anderen Dienst, nicht sel­ten Dienst im Urlaub: Was macht Fest­spiele so attrak­tiv, beim Pub­likum nicht weniger als bei den Musik­ern, die oft­mals bere­it sind, für eine Mitwirkung ihre freie Zeit zu opfern? Und was suchen die Zuhör­er bei diesen beson­deren Ver­anstal­tun­gen, was sie im nor­malen Abokonz­ert zu Hause vielle­icht nicht geboten bekom­men? Ein Streifzug durch das Phänomen Fes­ti­val, von sein­er beson­deren Atmo­sphäre bis hin zu nüchter­nen Bilanzen.