Ute Grundmann

Auferstanden aus Ruinen

Das Paulinum, Nachfolgebau der von der SED gesprengten Leipziger Uni-Kirche, eignet sich vorzüglich als Konzertort

Rubrik: Zwischentöne
erschienen in: das Orchester 10/2018 , Seite 38

Anne Kussmaul

Ein Plus für Hamburg

Die „Elphi“ wirkt mit ihrer Reihe „Elbphilharmonie+“ über ihre eigenen Spielstätten hinaus

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2018 , Seite 22

„In der Stadt präsent zu sein, ist ein entschei­den­des poli­tis­ches Ziel, das die Elbphil­har­monie seit der ersten Stunde ver­fol­gt“, sagt Anke Fis­ch­er vom Edu­ca­tion-Team des welt­berühmten neuen Konz­ert­baus. Denn auch wenn das Pub­likum der „Elphi“ in deren erstem Jahr die Bude einger­an­nt hat: Man kann immer noch mehr erre­ichen. Mehr Ziele – und mehr Men­schen.

Binal, Irene

Musik verändert die Welt nicht, aber sie wirkt”

Im Gespräch mit Daniel Hope

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 01/2010 , Seite 32

Seit Jahren ver­sucht der südafrikanisch-britis­che Geiger Daniel Hope, seine Liebe zur klas­sis­chen Musik zu ver­mit­teln und den Men­schen die Schwellenangst vor einem Konz­ertbe­such zu nehmen – zulet­zt mit seinem Buch “Wann darf ich klatschen?” Im Inter­view spricht er über sein Ver­ständ­nis von Musik und die deutsche Orch­ester­land­schaft.

Hoyer, Myriam

Sehen, was man hört – hören, was man sieht

Bildregie bei audiovisuellen Aufzeichnungen von Konzerten mit klassischer Musik

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2008 , Seite 27

Orch­esterkonz­erte wer­den immer öfter auch als Bild­doku­ment aufgeze­ich­net. Größ­ten­teils zunächst für das Fernse­hen pro­duziert, wer­den die Filme danach als DVD in Plat­ten­lä­den oder Orch­ester-Shops verkauft. Obwohl die Konz­ert­si­t­u­a­tio­nen meist ähn­lich sind, kön­nen sehr ver­schiedene visuelle Ergeb­nisse dabei entste­hen. Klas­sis­che Musik aus der Sicht der Bil­dregie – Gedanken zu den Arbeitsweisen, Beson­der­heit­en und ästhetis­chen Ansätzen.