Frei, Marco

Vorwärts ins Gestern?

Internet und Social Media: Die Auftritte der Rundfunkchöre

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2011 , Seite 28

Dass Inter­net und Social Media auch im Klas­sikgeschäft immer wichtiger wer­den, hat sich inzwis­chen herumge­sprochen. Mit den neuen Medi­en lässt sich die Aufmerk­samkeit für die eige­nen Ange­bote steigern und unter­schiedliche Gesellschafts- und Alters­grup­pen gezielt ansprechen. Allerd­ings sind die Maß­nah­men der deutschen Rund­funkchöre ins­ge­samt aus­baufähig, was auch an den Rund­funkanstal­ten liegt.

Breitbach, Eva

Crowdfunding – Schwarmfinanzierung

Projektfinanzierung übers Internet

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 06/2011 , Seite 38

Crowd­fund­ing-Plat­tfor­men ermöglichen mit gespende­ten Kle­in­st­be­trä­gen der Inter­net­nutzer die Finanzierung von Pro­jek­ten aus dem kul­turellen oder sozialen Bere­ich. Dabei beste­ht eine enge Verknüp­fung mit Web‑2.0‑Kommunikation, denn eine gute Infor­ma­tions- und Beziehungsar­beit bildet die Basis jed­er Crowdfunding-Aktion.

Schmid, Ulrike

Den Anschluss nicht verpassen!

Studie untersucht die Social-Media-Aktivitäten deutscher Orchester

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 02/2011 , Seite 32

Das The­ma “Social Media” ist in deutschen Orch­estern angekom­men. Im Jahr 2010 wur­den mehr Klangkör­p­er im Bere­ich Social Media aktiv als in den zwei Jahren davor zusam­men. Doch die bloße Präsenz eines Orch­esters z.B. auf Face­book oder bei YouTube reicht nicht. Woran es noch man­gelt, ist die Pro­fes­sion­al­ität im Umgang mit Social Media und eine echte Social-Media-Strategie.

Kolbe, Corina

Internet

Wie sich Orchester mit der Welt vernetzen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 10

Mehr als sechs Jahre sind ver­gan­gen, seit­dem wir im April 2003 unter dem Titel “Gute Seit­en, schlechte Seit­en” erst­mals die Inter­net­präsenz der deutschen Orch­ester und Rund­funkchöre genauer unter die Lupe genom­men haben. Was damals neu war, gehört heute längst zum über­holten Stan­dard. Die sta­tis­che Vis­itenkarte im Web wird in ras­an­tem Tem­po durch mul­ti­me­di­ale und inter­ak­tive Seit­en abgelöst. Die Folge ist eine ganz neue Form der Pub­likum­sansprache und Ver­net­zung. Ein Orch­ester, das die neuen Möglichkeit­en des Inter­nets jet­zt nicht für sich ein­set­zt, wird automa­tisch ins Hin­tertr­e­f­fen geraten.

Janner, Karin

Das Web 2.0 für Orchester

Philosophie, Einsatzmöglichkeiten und Tools

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 13

Das Inter­net hat sich seit seinen Anfän­gen als reines Infor­ma­tion­s­medi­um immer weit­er zum Aus­tauschmedi­um entwick­elt. Man spricht heute von Par­tizipa­tion, dem “Mit­mach-Web”. Was ist nun dieses “Web 2.0”, welche Philoso­phie steckt dahin­ter? Wofür kön­nen Sie es im Bere­ich Orch­ester ein­set­zen und was nützt Ihnen das? Wie funk­tion­ieren Tools wie Blogs, Pod­casts und Twit­ter und welche Tools sind für Orch­ester sinnvoll?

Frank, Simon A.

Erst denken, dann webzweinullen

Das Web 2.0 bietet nur dann neue Möglichkeiten für Orchester, wenn zuvor über kunst- und kulturtheoretische Fundamente nachgedacht wurde

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 17

Die Begeis­terung für “Web 2.0” hat nun, wenn auch mit einiger Ver­spä­tung, den Kul­turbe­trieb erre­icht. Der Enthu­si­as­mus ist zu begrüßen, aber alleine nicht aus­re­ichend, denn bei Pro­jek­ten für Kultur‑, Kun­st- und Musik­be­triebe geht es nicht auss­chließlich um trendi­ges Mar­ket­ing und mehr Besuch­er. Es liegt deshalb auf der Hand, dass ein Orch­ester, das die Web‑2.0‑Idee umset­zten möchte, zuvor über kun­st- und kul­tur­the­o­retis­che Fun­da­mente nach­denken muss, wenn es sich erfol­gre­ich in den neuen Medi­en­wel­ten behaupten möchte.

Henner-Fehr, Christian

Philharmonie 2.0

Im Gespräch mit Alfred Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker und Initiator von Philharmonie 2.0

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 20

Die Duis­burg­er Phil­har­moniker starteten im Sep­tem­ber 2008 mit dem Weblog dacapo ein
inter­na­tionales Mul­ti­me­dia-Pro­jekt für klas­sis­che Musik im Inter­net. Sei­ther wur­den mehr als eine Viertelmil­lio­nen Men­schen über die Aktiv­itäten in und um die Duis­burg­er Phil­har­monie informiert.

Schoos, Thomas

Mein neuer Freund

Die neue Website der Bühnen Halle zeigt, wie Kultureinrichtungen die Entwicklung des Internets für ihre Zwecke nutzen können

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 22

Wie bunte Bauk­lötze ziehen die fünf Striche der Büh­nen Halle über den Bild­schirm. Erst langsam find­en sie zueinan­der und fügen sich zu einem Logo, das nach vorne zeigt. Jed­er Strich eine Ein­rich­tung, die fünf Häuser der “The­ater, Oper und Orch­ester GmbH Halle”. Die Ani­ma­tion auf der Start­seite des neuen gemein­samen Inter­net-Auftritts beschreibt ganz anschaulich, was in den Mar­ketingabteilun­gen viel­er Kul­turbe­triebe gegen­wär­tig passiert. Die Präsenz im Netz wird pro­fes­sion­al­isiert, das Ange­bot opti­miert, Syn­ergien wer­den gesucht und gefunden.

Schulte im Walde, Christoph

Schlag nach bei schlag5

Diensteeinteilung übers Internet

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 24

Dis­po­si­tions­büch­er zur Dien­steein­teilung im Orch­ester mögen sich bewährt haben. Doch im Inter­net­zeital­ter gilt es von Liebge­wonnen­em Abschied zu nehmen, wenn das neue Medi­um deut­liche Vorteile bringt. Christoph Schulte im Walde über die Dien­steein­teilung übers Inter­net beim Gewand­hau­sor­ch­ester Leipzig.

Henner-Fehr, Christian

Fundraising im Web 2.0

"It’s about building relationships"

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 12/2009 , Seite 26

Wer in Sachen Fundrais­ing auf das Web 2.0 set­zt, gehört vor allem im deutschsprachi­gen Raum zu den Vor­re­it­ern. Die geringe Bere­itschaft, online Geld zu über­weisen, und die hohen Transak­tion­skosten bzw. ‑gebühren machen nicht nur Kul­turbe­trieben zu schaf­fen. Aber Fundrais­ing ist mehr als das Ein­sam­meln von Spenden. Mit Hil­fe des Web 2.0 lassen sich inno­v­a­tive Finanzierungsmod­elle entwick­eln und poten­zielle Unter­stützer bzw. Besuch­er ansprechen.