Scherz-Schade, Sven

Heimat

Im Orchester?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 10

Viele Orch­ester­musik­er begreifen “ihr Orch­ester” auch als “ihre Heimat”, und die Iden­ti­fika­tion mit dem Ensem­ble scheint fast eine Bedin­gung zu sein, um erfol­gre­ich und glück­lich mit seinen Kol­le­gen pro­fes­sionell musizieren zu kön­nen.

Plass, Christoph

Die Heimatsvermittler

Von Musikerstammtischen und sonstigen Renten-Unruheständen

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 14

Es zeigt sich, dass Musizieren auch nach dem Been­den des
Beruf­slebens Freude macht und sinns­tif­tend wirkt – und Heimat sein kann.

Scherz-Schade, Sven

Jung gegen Alt?

Ist die jüngere Musikergeneration weniger gemeinschafts- und heimatorientiert?

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 18

Dass man in sein­er Heimat­stadt auch seinen Arbeit­splatz find­et, ist eher die Aus­nahme. Aber ger­ade bei Orch­ester­musik­ern wird der Ort, an dem man seine erste feste Stelle antritt, für lange Zeit zur “neuen” Heimat.

Plass, Christoph

Heimat im Unterwegssein

Als Freie Musikerin in einem Reiseorchester

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 21

Musik­erin im Mahler Cham­ber Orches­tra zu sein, bedeutet für Annette zu Castell im Durch­schnitt 180 Tage im Jahr unter­wegs zu sein. “Daheim” ist man da an mehreren Orten!

Plass, Christoph

Orchester als Heimat

Exilorchester boten Arbeit und ein neues Zuhause

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 24

Viele ver­triebene Musik­er fan­den nach dem Zweit­en Weltkrieg oder auch nach dem Volk­sauf­s­tand in Ungarn 1956 in Deutsch­land eine neue Heimat und macht­en die deutsche Orch­ester­land­schaft reich­er.

Scherz-Schade, Sven

Repertoire-Heimat

Zuhause in einer bestimmten Literatur

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 04/2015 , Seite 28

Kün­st­lerische Heimat für viele Orch­ester ist nach wie vor das
roman­tisch-klas­sis­che Reper­toire – und die Arbeit mit prä­gen­den Diri­gen­ten­per­sön­lichkeit­en.

Kerner, Andrea

Sein Name ist Schmitz – 00Schmitz

Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ will Kinder und Jugendliche für Kunst und Kultur begeistern

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 10/2014 , Seite 38

?Seit 2011 sind sie in fünf deutschen Bun­deslän­dern unter­wegs. Ihr Auf­trag: Schüler und Kün­stler, Lehrer und Kul­tur­päd­a­gogen zu ver­net­zen, und sie bei der gemein­samen Erforschung unbekan­nter Ter­rains zu begleit­en. Ihre Aus­rüs­tung: hohe kün­st­lerische Kom­pe­tenz, päd­a­gogis­ches Gespür und sehr viel per­sön­lich­es Engage­ment. Die „Kul­tur­a­gen­ten für kreative Schulen“ sind in ständi­ger Mis­sion.

Scherz-Schade, Sven

Wirtschaftskreisläufe

Das Interesse der Wirtschaft an der Arbeit der Regionalverbände

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2014 , Seite 26

Kul­tur hat einen enor­men Mehrw­ert. Wenn beispiel­sweise ein Konz­ert stat­tfind­et, kön­nen bed­ingt durch diesen Anlass auch andere etwas ver­di­enen. Hotels beherber­gen Gäste, die als Pub­likum angereist sind und vielle­icht am Tag nach dem Konz­ert noch essen oder shop­pen gehen. Dien­stleis­ter verkaufen Tick­ets, die eine Druck­erei gedruckt und die Post oder ein ander­er Zustellser­vice ver­schickt hat. Die Wirtschaft­skreis­läufe rund um Kul­tur sind viel­seit­ig und kön­nen eine Region sehr beleben. Nicht zulet­zt deshalb haben Region­alver­bünde Inter­esse an der Kul­tur und die Wirtschaft Inter­esse an solchen Ver­bün­den.

Schulte im Walde, Christoph

Aufsuchende Kulturförderung

Das Projekt "Create Music" bietet jungen Menschen flächendeckend Unterstützung auf ihrem Weg in die professionelle Musikszene

Rubrik: Aufsatz
erschienen in: das Orchester 09/2014 , Seite 28

Mit dem Pro­jekt “cre­ate music” fördert der Land­schaftsver­band West­falen-Lippe (LWL) Jugendliche und junge Erwach­sene zwis­chen 14 und 30 Jahren. Allerd­ings nur solche, deren Herz für Pop­uläre Musik schlägt. Warum? Die För­der­maß­nah­men ließen sich nahezu eins zu eins auf den Klas­sik-Bere­ich über­tra­gen.