23. April 2020

Aktuell

Die Auswirkun­gen der Coro­n­akrise sind drama­tisch für das gesamte Musik­leben. Welche Forderun­gen stellen die Ver­bände an die Poli­tik? Welche Kul­turhigh­lights kön­nen nun auch im Wohnz­im­mer gese­hen und gehört wer­den? Was ist nun wichtig, um das Musik­leben am Laufen zu hal­ten? Schauen Sie sich um.

 

Ernst von Siemens Musikstiftung erhöht Fördergelder

Die Ernst von Siemens Musik­s­tiftung schüt­tet in diesem Jahr zusät­zliche För­der­mit­tel von 2,4 Mil­lio­nen Euro aus. Damit reagiere man auf die Coro­na-Pan­demie und ihre Auswirkun­gen für viele Musik­er, Ensem­bles, Insti­tu­tio­nen und Stu­den­ten, teilte die Stiftung am Mittwoch in München mit.
Bewer­ben kön­nen sich Pro­jek­te, die sich mit der aktuellen Sit­u­a­tion und den damit ein­herge­hen­den Beschränkun­gen beschäfti­gen, oder solche, die durch die Coro­na-Pan­demie in finanzielle Schwierigkeit­en ger­at­en sind. Anträge kön­nen zwis­chen dem 25. Mai und 21. Juni 2020 gestellt wer­den. Bei der Unter­stützung von Stu­den­ten arbeit­et die Stiftung mit den Musikhochschulen zusam­men, die die Ver­gabe der Gelder nach Bedürftigkeit organ­isieren.


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© Red Roost­er Musikpro­duk­tion GmbH

Peter Maffay bittet Merkel um Hilfe für Musikbranche

Der Rock- und Pop­sänger Peter Maf­fay (70) hat Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel (CDU) auch im Namen zahlre­ich­er ander­er Kol­le­gen um rasche Hil­fen für Musik­er und Konz­ertver­anstal­ter gebeten.
Durch den pan­demiebe­d­ingten Shut­down ste­he die gesamte Branche vor ein­er Her­aus­forderung, die sie ohne staatliche Hil­fen die näch­sten Monate aus eigen­er Kraft kaum über­ste­hen werde, heißt es in einem Brief, der unter anderem auch von Ange­lo Kel­ly, Till Brön­ner, Sasha, Mar­i­anne & Michael und PUR unterze­ich­net wurde.
Eine kom­plette Wertschöp­fungs­kette aus Dien­stleis­tern ste­he still, rund 130.000 Arbeit­splätze und daran gekop­pelte Exis­ten­zen von Fam­i­lien seien in akuter Gefahr, schreibt Maf­fay weit­er. Vor allem für Musik­er am Beginn ihrer Kar­riere seien Live-Auftritte über­lebenswichtig.


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© con­gerde­sign 

Rund 9.000 Communitymasken genäht

Seit dem 23. März haben 30 Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er der Kostümabteilung der Staat­sop­er Unter den Lin­den umgestellt und nähen während der Coro­na-bed­ingten Unter­brechung des Spiel­be­triebs nun Masken statt Kostüme. Pro Tag wer­den im Home Office oder im Schicht­di­enst in der Reper­toireschnei­derei bis zu 200 Masken ange­fer­tigt. In acht Wochen kon­nten so knapp 9.000 Masken zum Selb­stkosten­preis gefer­tigt und aus­geliefert wer­den – u. a. an das Union­hil­f­swerk, die Car­i­tas sowie an Ein­rich­tun­gen des Par­itätis­chen Wohlfahrtsver­bands.

Die Staat­sop­er Unter den Lin­den dankt dem Vere­in der Fre­unde und Förder­er der Staat­sop­er Unter den Lin­den und ihren Haupt­part­nern BMW und der Hilti Foun­da­tion her­zlich für die Unter­stützung.


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© Mikekilo74 — commons.wikimedia.org

Zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs in österreichischen Orchestern

Die Inten­dan­ten, Geschäfts­führer und Ver­ant­wortlichen von acht öster­re­ichis­chen Orch­estern (Bruck­n­er Orch­ester Linz, Graz­er Phil­har­moniker, Kärnt­ner Sin­fonieorch­ester, Mozar­teu­morch­ester Salzburg, ORF Radio-Sym­phonieorch­ester Wien, Tirol­er Sym­phonieorch­ester Inns­bruck, Tonkün­stler-Orch­ester Niederöster­re­ich, Wiener Sym­phoniker) haben sich heute gemein­sam in ein­er Stel­lung­nahme an die Staatssekretärin im Bun­desmin­is­teri­um für Kun­st, Kul­tur, öffentlichen Dienst und Sport, Frau Mag. Ulrike Lunacek, für die Wieder­auf­nahme des Spiel­be­triebs in öster­re­ichis­chen Orch­estern aus­ge­sprochen. In einem dezi­dierten Kat­a­log ver­mit­teln sie Vorschläge, wie der Spiel­be­trieb mit der gebote­nen Vor­sicht wieder aufgenom­men wer­den kön­nte.


Empfehlun­gen



©_Von Ralf Roletschek/commons.wikimedia

Demonstration für die Kultur

 

Das Bran­den­bur­gis­che Staat­sor­ch­ester Frank­furt möchte mit ein­er Demon­stra­tion daran erin­nern, dass Kul­tur auch in Zeit­en der Coro­na-Krise wichtig bleibt, nicht vergessen wer­den darf und dass das Live-Erleb­nis von Kul­turver­anstal­tun­gen nicht durch virtuelle Ange­bote erset­zt wer­den kann.
Am Don­ner­stag, dem 14. Mai, ab 12 Uhr, wer­den 20 Musik­erin­nen und Musik­er des Staat­sor­ch­esters vor der Frank­furter Konz­erthalle aber keine Trans­par­ente hochhal­ten, son­dern ihre Botschaft mit Musik trans­portieren. Sie spie­len bei dieser „Demon­stra­tion“ die Europahymne, das 3. Bran­den­bur­gis­che Konz­erte von Johann Sebas­t­ian Bach und mit einem Bläserok­tett Har­moniemusiken von Mozart.
Die Musik­er grüßen damit vom Oderufer aus auch ins benach­barte Slu­bice auf der pol­nis­che Seite des Flusses. Wer Don­ner­stag­mit­tag also zufäl­lig an der Konz­erthalle vor­beiläuft, wird seit langem wieder Orch­ester­musik in Frank­furt live hören kön­nen. Bei dieser ord­nungs­gemäß angemelde­ten Demon­stra­tion wer­den selb­stver­ständlich alle zurzeit gel­tenden Abstands- und Hygien­eregeln einge­hal­ten.


Bran­den­bur­gis­ches Staat­sor­ch­ester


Stellungnahme zum Spielbetrieb der Orchester

Auf Ini­tia­tive der Orch­ester­vorstände der sieben Berlin­er Orch­ester ist eine Stel­lung­nahme zum Orch­ester­spiel und der Sicher­heit von Musik­erin­nen und Musik­ern gemein­sam mit Wis­senschaft­lerin­nen und Wis­senschaftlern der Char­ité Berlin ent­standen. Orch­ester kön­nen nach wis­senschaftlich­er Ein­schätzung unter bes­timmten Bedin­gun­gen wieder zusam­men spie­len und dem­nach die Probe­nar­beit aufnehmen. Allerd­ings sollte das Orch­ester­spiel zunächst unter Ein­hal­tung klar­er Schutz­maß­nah­men stat­tfind­en, ein­schließlich 1,5 Meter Abstände für die Stre­ich­er und 2 Meter für Bläs­er. Diese Studie bezieht sich auf die Sit­u­a­tion der Orch­ester­musik­erin­nen und -musik­er, Sicher­heits­maß­nah­men für das Pub­likum müssen getren­nt erar­beit­et wer­den.


Gesamte Stel­lung­nahme


Musikwirtschaft fordert Hilfsprogramm

Die deutsche Musik­wirtschaft im All­ge­meinen und die Ver­anstal­tungswirtschaft im Beson­deren zählen zu jenen Wirtschaft­szweigen, die durch die aktuellen Maß­nah­men zur Eindäm­mung der Coro­na-Infek­tion­s­ge­fahr exis­ten­tiell betrof­fen sind. Zahlre­iche Unternehmen ste­hen unmit­tel­bar vor dem wirtschaftlichen Kol­laps. Die maßge­blichen Musik­wirtschaftsver­bände sowie die GVL für die ausüben­den Künstler*innen und die GEMA für die Musikau­torenIn­nen fordern daher ein staatlich­es Hil­f­spro­gramm in Höhe von rund 587 Mil­lio­nen Euro zur Ret­tung der deutschen Musik­wirtschaft.
Ange­fügt übersenden wir Ihnen dazu eine gemein­same Pressemit­teilung, sowie unser Papi­er zu dem Hil­f­spro­gramm, welch­es wir in der ver­gan­genen Woche dem Bun­deswirtschaftsmin­is­ter, dem Bun­des­fi­nanzmin­is­ter und der Beauf­tragten für Kul­tur und Medi­en vorgelegt haben. Fern­er erhal­ten Sie ange­fügt den unser­er Forderung zugrun­deliegen­den Schadens­bericht des Wirtschaft­szweiges.


Papi­er zum Hil­f­spro­gramm
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Pay-per-View-Inszenierungen für die eigene VR-Brille

Schon seit Ostern liefert das Staat­sthe­ater Augs­burg mit anhal­ten­dem Erfolg VR-Brillen an sein Augs­burg­er Pub­likum. Inhalt: Jew­eils eine von bish­er zwei Insze­nierun­gen im 360°-Video – das The­ater­stück »Judas« und das Bal­lett »shifting_perspective«. Auf der Home­page sollen nach und nach immer mehr Insze­nierun­gen und Ange­bote in unter­schiedlichen For­mat­en ver­füg­bar sein.
Den Anfang machen VR-Links, durch die das VR-Brillen-Ange­bot ab sofort auch dem Pub­likum außer­halb von Augs­burg – d.h. weltweit – zugute kommt: Wer eine VR-Brille besitzt oder sie auslei­ht, bestellt (gegen eine Gebühr von 5,90 €) ein Video on demand, um die gewün­schte Insze­nierung direkt in die Brille zu laden und (ein­ma­lig) zu erleben. Wer keinen Zugang zu ein­er VR-Brille hat, kann das 360°-Video übri­gens auch auf dem eige­nen Com­put­er-Bild­schirm zuhause anse­hen.


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©_susanne_diesner

Dem echten Konzert-Erlebnis ein kleines bisschen näher

Endlich erklingt wieder Live-Musik aus der Ton­halle in Düs­sel­dorf: Am Don­ner­stag, den 30. April um 20 Uhr find­et das „Konz­ert in den Mai“ statt – das erste Live-Konz­ert im Stream. Die Ton­halle Düs­sel­dorf ver­anstal­tet es in Koop­er­a­tion mit der Deutschen Oper am Rhein.
Die Düs­sel­dor­fer Sym­phoniker treten nicht in voller Orch­ester­stärke auf die Bühne, son­dern sind in drei Grup­pen zu je 10–13 Musik­erin­nen und Musik­ern aufgeteilt, die getren­nt voneinan­der proben und auftreten. Es ist gewährleis­tet, dass sich die Grup­pen untere­inan­der nicht begeg­nen und alle Vor­gaben auf und hin­ter der Bühne umge­set­zt wer­den. Pausen, in denen die Bühne und die Back­stage-Bere­iche gründlich gere­inigt wer­den, sind für die Proben und das Konz­ert eben­falls einge­plant.
Das ca. 90-minütige Konz­ert in den Mai ist am 30. April um 20 Uhr direkt über den Link https://bit.ly/tonhalle_livestream zu ver­fol­gen und wird auch auf tonhalle.de und operamrhein.de über­tra­gen.


Direkt zum Stream
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Kultur im EU-Hackathon

Hackathons sind Hotspots für Ideen. In 48 hochkonzen­tri­erten Stun­den entwick­eln Men­schen, die sich zuvor fremd waren, gemein­sam Pro­jek­te & Anwen­dun­gen. Einen solchen deutsch­landweit­en Hackathon für Ideen rund um Coro­na (z.B. Ver­net­zung von freien Inten­siv­bet­ten o.Ä.) gab es bere­its. Nun ver­anstal­tet die Europäis­che Kom­mis­sion vom 24.–26. April einen europaweit­en Hackathon, um inno­v­a­tive Lösun­gen für Her­aus­forderun­gen im Zusam­men­hang mit Coro­na zu entwick­eln.
Zumin­d­est ein paar Teams wer­den sich auch um die Kul­tur küm­mern. Fragestel­lun­gen sind: Wie kann nach den Sper­ren Ver­trauen der Bürg­er bei zukün­fti­gen kul­turellen Ver­anstal­tun­gen wieder­hergestellt wer­den? Viele kul­turelle Ver­anstal­tun­gen find­en virtuell statt, aber nicht jed­er weiß davon. Wie wird das Pub­likum erre­icht? Was kön­nten neue For­mate des kreativ­en Aus­drucks sein?


Zum Hackathon
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©_MDR KLASSIK

MDR Lieder-Lieferdienst

Die Musik­erin­nen und Musik­er des MDR-Rund­funk­chors und des MDR-Sin­fonieorch­esters spie­len auf Empfehlung des MDR-Pub­likums Mini-Dankeschön-Konz­erte für Helden des All­t­ags. Die Ständ­chen wer­den ab Mon­tag, 27. April, frei Haus geliefert.
Die Auftritte vor der Haustür, am Garten­za­un, unterm Balkon, oder vorm Super­markt kön­nen über­all in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und Thürin­gen stat­tfind­en. Beschenkt wer­den kön­nen in der Krise liebge­wonnene Helfer, Nach­barn oder die eige­nen Großel­tern. Jed­er, der mit einem pro­fes­sionellen Ständ­chen Danke sagen oder eine musikalis­che Umar­mung versenden möchte, kann sich online unter www.jumpradio.de oder mdr.de/mitmachen mit sein­er Geschichte bewer­ben.


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© Bun­desrat | Frank Bräuer

Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort

Für die am 22. April stat­tfind­ende Kul­tur­auss­chuss­sitzung des Bun­destages haben sich 40 Musik­fes­ti­vals, stel­lvertre­tend für Hun­derte weit­ere, unter dem Namen „Forum Musik Fes­ti­vals“, zusam­mengeschlossen, um auf ihre exis­tenzbedro­hende Lage hinzuweisen.
Der Forderungskat­a­log wurde an die Bun­deskan­z­lerin, die Min­is­ter des Bun­desk­abi­netts, an die Min­is­ter­präsi­den­ten, den Vor­sitzen­den des Kul­tur­auss­chuss­es des Bun­destages sowie an die Kul­turstaatsmin­is­terin geschickt.


Brief an die Kul­tur­auss­chuss­sitzung



das Ensem­ble mod­ern © Bar­bara Fahle

Darmstädter Ferienkurse auf 2021 verschoben

Nun ist es sich­er: Die Darm­städter Ferienkurse, der alle zwei Jahre stat­tfind­ende inter­na­tionale „Hot Spot“ für zeit­genös­sis­che und exper­i­mentelle Musik­for­men und Kom­po­si­tion, Tre­ff­punkt von über 400 Kom­pon­istIn­nen, Inter­pretInnen, Per­formerIn­nen und Klangkün­st­lerIn­nen, wer­den ver­schoben: Auf­grund der Coro­na-Pan­demie find­en die für 18. Juli bis 1. August dieses Jahres geplanten näch­sten Darm­städter Ferienkurse im Som­mer 2021 statt.


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Rheinland-Pfalz veranstaltet Streaming-Konferenz für Kulturschaffende

Zusam­men mit Fach­ex­perten beant­wortet Kul­tur­min­is­ter Prof. Dr. Kon­rad Wolf Fra­gen der rhein­land-pfälzis­chen Kul­turschaf­fend­en. Am Fre­itag, 17. April 2020, wird es von 17:00 bis 19:00 Uhr ein Stream­ing-Ange­bot geben. Zusam­men mit Kul­turber­ater Dr. Björn Rod­day, dem Leit­er des Fach­bere­ichs Leis­tung SGB II / Beteili­gungs­man­age­ment von der Bun­de­sagen­tur für Arbeit Regionaldirek­tion Rhein­land-Pfalz-Saar­land, Oliv­er Reis, und dem Leit­er der Stab­sabteilung Kun­den­be­treu­ung, Beratung von der Investi­tions- und Struk­tur­bank Rhein­land-Pfalz (ISB), Folk­er Gratz, wird der Min­is­ter an ein­er gestreamten Vide­ofrages­tunde teil­nehmen.


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Streaming ist schön – macht aber nicht satt

Im Zuge der Coro­n­akrise ger­at­en Musikschaf­fende weltweit in Exis­ten­znot. Ein­nah­men aus Konz­erten brechen weg. Viele spie­len nun im Inter­net – aber meist kosten­los. Bringt eine neue Gratiskul­tur sie in noch größere Bedräng­nis?
Rain­er Pöll­mann aus der Musikredak­tion des Deutsch­land­funks betra­chtet die neue Gratis­men­tal­ität im Inter­net skep­tisch. Seinen Kom­men­tar zum Boom der Wohnz­im­merkonz­erte kön­nen auf der Seite des Deutsch­lands­funks hören


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Die Bratschistin Lena Schnei­der hat die Bratsche gegen den Tele­fon­hör­er einge­tauscht

In der Leitung: Musiker

Seit Anfang der Woche greifen die Musik­erin­nen und Musik­er der NDR Radio­phil­har­monie von zuhause aus zum Tele­fon­hör­er und rufen per­sön­lich ihre Abon­nentin­nen und Abon­nen­ten an. Das Anliegen: Eine unkom­plizierte und fre­undliche Kon­tak­tauf­nahme – und die Angerufe­nen freuen sich über die Geste!
In den Gesprächen ergeben sich oft ganz unter­schiedliche Pfade: Mal kommt es zu einem ganz per­sön­lichem Aus­tausch, mal ergibt sich so die unkon­ven­tionelle Möglichkeit, das Pub­likum (das ja aktuell auf seine Konz­erte verzicht­en muss) auf das musikalis­che Online-Ange­bot der NDR Radio­phil­har­monie aufmerk­sam zu machen. Dort kann man die Musik­erin­nen und Musik­er ein­mal ganz anders — qua­si im dig­i­tal­en “Hauskonz­ert” — erleben.


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